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        <title>karlsplatz.org - </title>
				<pubDate>Sun, 5 Feb 2012 02:59:56 GMT</pubDate> 
				
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   <title>2011-11-16 bis 2012-02-19, 14:00 Uhr: METAmART - Kunst und Kapital (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		METAmART. Kunst und KapitalMETAmART &ndash; Die Marktmodelle&nbsp;Experimentelle KunstmesseEr&ouml;ffnung: Mittwoch, 16. November 2011 &ndash; 14.00 UhrBis 20. November 2011&nbsp;METAmART &ndash; Der AusstellungsparcoursEr&ouml;ffnung: Donnerstag, 24. November 2011 &ndash; 19.00 UhrBis 19. Februar 2012es sprechen jeweils:Peter Bogner, Direktor des K&uuml;nstlerhausesLorenz &bdquo;eSeL&ldquo; Seidler, Kurator&nbsp;METAmART thematisiert &ouml;konomische Bedingungen imKunstfeld: Als Verkaufsmesse mit Einsteigerpreisen und alsAusstellungsparcours, der aktuelle Perspektiven jungerK&uuml;nstlerInnen auf das Wechselverh&auml;ltnis von Kunst und Geldaufzeigt. Neben einem Praxistest alternativer Kunstm&auml;rkte(&bdquo;METAmART &ndash; Die Marktmodelle&ldquo;) fokussiert die Ausstellungauf Vermarktungsstrategien und soziale Netzwerke im Kunst-betrieb, Reputationsmanagement, Selbstinszenierung undRollenbilder in bestehenden und neuen &Ouml;ffentlichkeiten f&uuml;rjunge Kunst.Kurator: Lorenz &bdquo;eSeL&ldquo; SeidlerKonzept &amp; Durchf&uuml;hrung: eSeL.at &ndash;Kunst Kommunikation Gesellschaft&nbsp;METAmART &ndash; Marktmodelle. Die VerkaufsmesseEinheitspreise, Einheitsgr&ouml;&szlig;en und/oder anonyme Unikate?METAmART ist DER Kunstmarkt f&uuml;r EinsteigerInnen,SammlerInnen und neue K&auml;uferschichten und seziert zugleichlustvoll Aspekte des Kunstbusiness. METAmART ist dasgemeinsame Nachdenken &uuml;ber neue Verkaufswege f&uuml;rKunst zum Quadrat: JedeR K&uuml;nstlerIn zeigt sich parallelunter ZWEI Kunstmarktbedingungen. In einer einzigartigen,experimentellen &bdquo;Parallelmesse&ldquo; werden zum 150-JahresJubil&auml;um des K&uuml;nstlerhauses Verwertungsvorgaben und-m&ouml;glichkeiten als Experiment erprobt und gleichzeitigzum Thema gemacht.100 Euro Einheitspreis100.000 Euro Konzepte&nbsp;METAmART &ndash; Der Ausstellungsparcours&bdquo;METAmART &ndash; Der Ausstellungsparcours&ldquo; zeigt ausgew&auml;hlteKunstwerke, die das Wechselverh&auml;ltnis von Kunst und Geld,bzw. K&uuml;nstlerInnen und ihren M&auml;rkten offensiv thematisierenund deren unsichtbare Dispositive aus ungew&ouml;hnlichenBlickwinkeln sichtbar machen. Der Ausstellungsparcours f&uuml;hrt&uuml;ber die produktive Auseinandersetzung der K&uuml;nstlerInnenmit verschiedenen Formen von Geld, Mechanismen derWertsteigerung und der k&uuml;nstlerischen Nutzung von Geld-transfers zu sozialen Netzwerken im Kunstbetrieb und demdamit verbundenen Zwang zum Reputationsmanagement.Ausgew&auml;hlte Kunstwerke hinterfragen aktuelle Rollenbilderf&uuml;r K&uuml;nstlerInnen, Mechanismen der Selbst-Inszenierungund -vermarktung und er&ouml;ffnen ambivalente Perspektiven aufneue Verwertungskontexte f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Kunst. Alter-native, auch digitale &Ouml;ffentlichkeiten verhei&szlig;en zwar neueM&ouml;glichkeiten &bdquo;k&uuml;nstlerischer Freiheit&ldquo;, Kontakt mit neuenPublikumsschichten und M&ouml;glichkeiten direkter gesellschaft-licher Intervention, erfordern aber au&szlig;erhalb der sch&uuml;tzendenHand des Kunstbetriebs zugleich einen kritischen Blick aufden K&uuml;nstler-Unternehmer als widerst&auml;ndiges &bdquo;Role Model&ldquo;distinktionsbegieriger &bdquo;critical consumers&ldquo; bzw. Parade-beispiel prekarisierten Kreativunternehmertums im Netzwerk-kapitalismus. F&uuml;r den Ausstellungsparcours wurde bewussteine &ndash; vorwiegend heimische &ndash; &bdquo;K&uuml;nstlerInnen-Generation&ldquo;eingeladen, die sich noch nicht auf ein &bdquo;finales BusinessModel&ldquo; f&uuml;r ihre k&uuml;nstlerische Praxis festgelegt hat, um per-s&ouml;nliche Blickwinkel auf (&Uuml;ber)lebensstrategien im Kunstfeldsichtbar zu machen. &bdquo;METAmART. Kunst und Kapital&ldquo; er&ouml;ffnetdamit &ndash; &uuml;ber die Frage nach dem Kapital &ndash; einen Blick aufden Status Quo der Wiener Kunstszene und wirft neueFragen &uuml;ber Funktion, Wirkung und Finanzierung zeitgen&ouml;s-sischer Kunst in der Gesellschaft auf. &nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Nov 16th 2011, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4630</link>
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   <title>2012-01-20 bis 2012-02-19, 10:00 Uhr: Stefan Sakic - &quot;Am seidenen Faden&quot; (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		 Am seidenen Faden   Wie so oft arbeite ich bei der Rauminstallation &bdquo;am seidenen Faden&ldquo; mit Naturmaterialien. In der f&uuml;r das K&uuml;nstlerhaus konzipierten Ausstellung sind es gr&ouml;&szlig;tenteils Wurzeln, &Auml;ste und Baumrinden aus dem Wald.   Die Fundst&uuml;cke h&auml;ngen in der Passage an d&uuml;nnen Schn&uuml;ren von der Decke. Durch die F&auml;den werden die vertikal stehenden Naturmaterialien gehalten. Jedes einzelne Fundst&uuml;ck wird in Balance gehalten, sonst w&uuml;rde es umfallen. Die Installation nimmt den gesamten Raum der Passage ein.    	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Jan 20th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4704</link>
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   <title>2012-02-03 bis 2012-02-22: Axl Leskoschek 1899-1976 (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		 Axl Leskoschek war der Sohn eines Feldmarschallleutnants und promovierter Jurist. Die Schrecken des Ersten Weltkrieges und der moralische Bankrott der Monarchie bewogen ihn zum Bruch mit der Familientradition und der geplanten Justizkarriere. Schon w&auml;hrend des Krieges hatte er gezeichnet, ab 1919 studierte er Malerei und Grafik. Bald kamen erste  k&uuml;nstlerische Erfolge, vor allem mit Buchillustrationen, die sp&auml;ter seine existenzielle Basis werden sollten. 1919 wurde er Gr&uuml;ndungsmitglied von &bdquo;Freiland&ldquo;, vier Jahre sp&auml;ter der &bdquo;Sezession Graz.&ldquo; Als Kulturredakteur beim &bdquo;Arbeiterwillen&ldquo;, der Tageszeitung der steirischen Sozialdemokraten, sowie als Mitglied des  Schutzbundes beteiligte er sich am Arbeiteraufstand im Februar 1934. W&auml;hrend seiner Haft 1936/37 im Anhaltelager W&ouml;llersdorf malte er eine umfangreiche Serie allegorischer Bl&auml;tter in expressiv-surrealem Stil, die zu den bedeutendsten Manifestationen widerst&auml;ndiger Kunst in &Ouml;sterreich z&auml;hlen.   1938 fl&uuml;chtete Axl Leskoschek vor den Nationalsozialisten in die Schweiz. Weil er unter einem Pseudonym seinen publizistischen Kampf gegen den NS-Staat weiterf&uuml;hrte, war er von der Abschiebung bedroht und ging 1940 ins Exil nach Brasilien. Hier sollte er mit sozialkritischen Pochoirs (Schablonenkunst) und Buchillustrationen bekannt werden. Als Professor einer Kunstschule leistete Leskoschek einen bis heute unvergessenen Beitrag zur Entwicklung der modernen Grafik in Brasilien.   1947 kehrte er auf Einladung Viktor Matejkas nach &Ouml;sterreich zur&uuml;ck. Eine Professur an der Wiener Akademie, die ihm in Aussicht gestellt worden war, erhielt er nicht. In der Zeit des Kalten Krieges hegte er als Kunstkritiker einer kommunistischen Tageszeitung in Wien Sympathien f&uuml;r den Realismus, was ihn in eine Gegenposition zu den avantgardistischen Str&ouml;mungen der &ouml;sterreichischen Kunst nach dem Krieg brachte. Sein Realismus entsprach aber auch nicht den Forderungen des Sozialistischen Realismus. Lange wurde sein Werk offiziell kaum beachtet, erst mit seinem Odysseus- und dem Kain-Zyklus erlangte er durch internationale Ausstellungen in den 60er-Jahren eine gewisse Bekanntheit als Vertreter politisch engagierter Kunst.     Trotz seiner Bedeutung als Illustrator und eines umfangreichen Werkes an &Ouml;lbildern und Aquarellen wurden ihm erst 1971 in der Neuen Galerie in Graz und 1974 in der Wiener Albertina Einzelausstellungen erm&ouml;glicht. Heute gilt er als einer der Hauptvertreter der sozial engagierten Kunst in &Ouml;sterreich und der steirischen Kunst des 20. Jahrhunderts.    	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Feb 3rd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4710</link>
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   <title>2012-02-09, 19:00 Uhr: ErÃ¶ffnung - Hans Lenes -True Lies (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		True Lies&nbsp;Begr&uuml;&szlig;ungJoachim Lothar Gartner, Pr&auml;sident des K&uuml;nstlerhauses&nbsp;Zur AusstellungWolfgang Horwath, K&uuml;nstler, eu-art-network&nbsp;Peter Kemeter, Sammler&nbsp;&nbsp;Finissage26.2.2012 15-18 Uhr    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Feb 9th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4708</link>
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