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        <title>karlsplatz.org - Events</title>
				<pubDate>Mon, 20 May 2013 01:31:28 GMT</pubDate> 
				
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   <title>2013-04-19 bis 2013-06-09: in.print.out Grafik in/auswendig (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Das  Wiener K&uuml;nstlerhaus veranstaltet 2013 mit in.print.out im Rahmen der  Partnerschaft mit International Print Network (IPNet) erneut eine  Gro&szlig;ausstellung aktueller, internationaler, k&uuml;nstlerischer Grafik.  Erg&auml;nzt wird die Ausstellung sowohl durch eine Werkschau historischer  und aktueller Plakatkunst als auch durch das Plakatprojekt f&uuml;r den  &ouml;ffentlichen Raum GELD MACHT SICHT BAR und weiteren Begleitprogrammen.  	Die Ausstellung  in.print.out stellt aktuelle Tendenzen der internationalen Grafikkunst  in einen neuen Kontext mit tempor&auml;ren Arbeiten, Installationen und  raumbezogenen grafischen Experimenten. Schwerpunktm&auml;&szlig;ig im Bereich der  bildenden Kunst angesiedelt, behandelt in.print.out das Ph&auml;nomen Grafik  in seiner Komplexit&auml;t als k&uuml;nstlerisches Ausdrucksmedium, als  Schnittstelle zwischen der traditionellen Disziplin der Druckgrafik und  neuester, innovativer Techniken, zwischen analogen und digitalen Medien,  zwischen bedrucktem Papier und interaktiven Installationen sowie in  seiner gesellschaftlichen Funktion als Plakat.  	Die Ausstellung im  K&uuml;nstlerhaus gliedert sich in zwei Bereiche: Im Erdgescho&szlig; des  K&uuml;nstlerhauses werden von ca. 100 internationalen K&uuml;nstlerInnen  Kunstwerke, die im Rahmen der Kooperation mit der internationalen Grafik  Triennale Krakau f&uuml;r die Ausstellungen von einer internationalen Jury  selektiert wurden, pr&auml;sentiert. Erweitert wird die Ausstellung  in.print.out mit einem Projektraum f&uuml;r tempor&auml;re Arbeiten,  Installationen und raumbezogene grafische Experimente.  	Im Obergescho&szlig; des  K&uuml;nstlerhauses wird historische und aktuelle Plakatkunst in  Zusammenarbeit mit dem Plakatmuseum Wilanow in Warschau, der Z&uuml;rcher  Kunsthochschule der K&uuml;nste / Rote Fabrik, der Grafikbiennale Brno, der  Graphischen Lehranstalt Wien und der Wienbiblitohek gezeigt. Auch die  Arbeiten des Plakatprojekts f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Raum GELD MACHT SICHT  BAR werden in diesem Teil der Ausstellung pr&auml;sentiert.  Teilnehmende K&uuml;nstlerInnen: Nazir Ahmed, BD; Brook  Andrew, AU; Lidija Antanasijevic, UK; Javier Aranguren, ES; Daradics  Arpad, HU; Grzegorz Banaskiewicz, PL; Andrzej Bednarzyk, PL; Derek  Besant, CA; Milan Blanusa; RS; Kirsten Borchert, DE; Cecile Boucher, CA;  Ingeborg und Peter Braunsteiner, AT; Simon Brejcha, CZ; Bert Brouwer,  NL; Igor Cabraja, HR; Ilse Chlan, AT; Haruko Cho, JP; Helga Cmelka, AT;  Paul Coldwell, UK; Regina Costa, PT; S?awomir Cwiek, PL; Josef Danner,  AT; Babsi Daum, AT; Beata Dlugosz, PL; Magdalena Duda-Patraszewska, PL;  Reinhold Egerth, AT; Paul Ferragut, UK; Birgit Fiedler, DE; Peter Ford,  UK; Jonasz Gajewski, PL; Josephine Ganter, UK; Hansj&uuml;rgen Gartner, DE;  Olena Golub, UA; Eugenia Gortchakova, DE; Markus Gottfried, AT; Izabella  Gustowska, PL; Anne Heyvaert, ES; Jill Ho-Jou, CA; Zhang HuiJing, CN;  Katri Ikavalko, FI;  Aya Imamura, JP; Yuka Iyama, JP; Joanna Janowska-Augustyn, PL; Stefan  Kaczmarek, PL; Eunice Kim, US; Vilija Kneyzite, Litauen; Jochen Koehn,  DE; Margret Kohler-Heilingsetzer, AT; Miyuki Kondo, JP; Antoni Kowalski,  PL; Lubomir Krastev, BG; Edith Krause, CA; Ikuhiro Kugo, JP; Tomasz  Kukawski, PL; Stephen Lovett, NZ; Janusz Marciniak, PL; Katarzyna  Marzec, PL; Brygida Masternak, PL; Ma?gorzata Mazur, PL; Chris Mercier,  UK; Richard Paul Meszaros, DE; Ondrej Michalek, CZ; Grzegorz Mycka, PL;  Fay Nicolson, UK; Pavel Noga, CZ; Andreas Ortag, AT; Mariusz Palka, PL;  Brigitte Pamperl, AT; Jan Pamula, PL; Tibor Pataki, HU; Bettina Patermo,  AT; Darina Peeva, BG; Javier Gil Perez, ES; Eva Petri?, Slowenien;  Krystina Piotrowksa, PL; Christine Pirker, AT; Pluta W?adys?aw, PL;  Karol Pomykala, PL; Ilona Proczek-Kranc, PL; Xenophon Sachinis, GR;  Atsuo Sakazume, JP; Augusto Sampaio, BR; Zekerya Saribatur, AT;  Schnitzler/KUSCH, AT; Andrea Serafini, IT; Alicja Snoch-Pawlowska, PL;  Martina Stock, AT; Robert Svoboda, AT; Vicky Tsalamata, Griechenland;  Vania Valkova, BG; Francisco Velasco, ES; Linde Waber, AT; Ericka  Walker, CA; Michael Wegerer, AT; Natalia Weiss, AT; Elisabeth  Weissensteiner, AT; Tomasz Winiarski, PL; Jana Wisniewski, AT; Rena  Wota, PL; Barbara Zeigler, CA; Agnieszka Ziemiszewska, PL  	&nbsp;  	 	 	 	GELD MACHT SICHT BAR 	 	Plakatkunstprojekt im Rahmen von in.print.out - Grafik in/auswendig  	Mit dem europ&auml;ischen  Plakatkunstprojekt, initiiert von den Kuratoren Josef Danner und Georg  Lebzelter in Kooperation mit International Print Network und EPAMEDIA  (europ&auml;ische Plakat-und Aussenmedien GmbH), setzen im Mai 2013 18  internationale K&uuml;nstlerInnen grafische Zeichen auf Plakatw&auml;nde im  &ouml;ffentlichen Raum.  	Die Intention von GELD  MACHT SICHT BAR ist eine k&uuml;nstlerische Neucodierung der Zeichensprache  des &ouml;ffentlichen Raums durch das Medium Plakat. Dieses Medium, das seit  dem 19. Jahrhundert immer wieder grafisch innovative Impulse setzte,  soll durch die Ideen heutiger, arrivierter internationaler K&uuml;nstlerInnen  neu thematisiert und belebt werden. Die Intention ist die  R&uuml;ckeroberung, die De -und Recodierung des &ouml;ffentlichen Appellraums  durch verfremdende k&uuml;nstlerische Eingriffe.  	GELD MACHT SICHT BAR  platziert k&uuml;nstlerische Botschaften in jenen Raum, der &uuml;blicherweise von  Werbebotschaften und Kaufparolen okkupiert wird und sorgt mit  k&uuml;nstlerischen Mitteln f&uuml;r entgegenwirkende Irritation.  	18 nationale und  internationale K&uuml;nstlerInnen bzw. K&uuml;nstlerInnenteams entwickeln 8 -  Bogen Plakate. Ein gemeinsames, auf allen Plakaten wiederkehrendes Logo  verbindet die Plakatserie. Die Auswahl der K&uuml;nstlerInnen erfolgte durch  den internationalen Wettbewerb der Triennale in Krakau und durch  Nominierungen der beiden Kuratoren.  	Begleitend werden alle  Plakate des Projekts GELD MACHT SICHT BAR in der Ausstellung  in.print.out - Grafik in/auswendig (19.04. - 09.06.2013) pr&auml;sentiert.  	TeilnehmerInnen:  	Team  Ammar Abo Bakr / Aya Tarek, EG; Team Andraschek / Lobnig, AT; Team  Josef Danner / H&uuml;seyin Isik, AT/TR; Team Lucia Dellefant / Anton Petz,  DE/AT; Julius Deutschbauer, AT; Team Stepan ?ervenka,  Georg Lebzelter / Nikolaus Link, CZ/AT; Dan Perjovschi, RO; Endi  Poskovic, US; Werner Reiterer, AT; Klaus Staeck, DE; Ingeborg Strobl,  AT; Erwin Wurm, AT  	&nbsp;  	SYMPOSIUM: Das Plakat &ndash; ein Medium zwischen Kunst und Kommerz  	24. - 25.05.2013  	Das Symposium behandelt  wichtige Aspekte des oft prek&auml;ren Verh&auml;ltnisses von Kunst und Kommerz,  Unikat und optischer Massenware sowie autonomer und angewandter  gestalterischer T&auml;tigkeit. Die Auseinandersetzungen mit der  gegenw&auml;rtigen, von vielen Seiten diagnostizierten &bdquo;Krise des Plakats&ldquo;  als Medium, die ma&szlig;geblich durch die wachsende Dominanz elektronisch  vermittelbarer Bild/Textkombinationen verursacht wurde, steht auf der  Agenda der TeilnehmerInnen. Anhand von Fallbeispielen werden zentrale  Ereignisse der Plakatkunst in den beiden vergangenen Jahrhunderten  dargestellt.  	TeilnehmerInnen: 	Sergius Kodera, AT; Ren&eacute;  Grohnert, DE; Marta Sylvestrov&aacute;, CZ; Paul Coldwell, UK; Stephan Bundi,  CH; Yossi Lemel, IL; Bernhard Denscher, AT; Julia K&ouml;nig, AT; Christian  Mary&scaron;ka, AT; Peter Stasny, AT  	Konzept und Organisation: Sergius Kodera, Georg Lebzelter   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Apr 19th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5114</link>
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   <title>2013-04-26 bis 2013-05-23: Kon-Tiki (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		bis 8. Mai 20:00, 9. -16. Mai 16:00;17. bis 20. &amp; 22. - 23. Mai 16:00, GB/D/DEN/NOR 2012, 118 Minuten, digital  1947 &uuml;berquert der junge Forscher Thor Heyerdahl auf einem selbst  gebautem Flo&szlig; aus Balsa-H&ouml;lzern, genannt Kon-Tiki, die Weiten des  pazifischen Ozeans.Diese  Reise wurde zur Legende: Der junge Forscher Thor Heyerdahl &uuml;berquert  1947 auf einem selbst gebautem Flo&szlig; aus Balsa-H&ouml;lzern, genannt Kon-Tiki,  die Weiten des pazifischen Ozeans &ndash; mit ungewissem Ausgang. Die  riskante Forschungsreise ist f&uuml;r den Norweger die einzig reale Chance,  seine revolution&auml;re Theorie zu beweisen: Polynesien wurde vor 1500  Jahren zuerst &ndash; und zwar genau mit einem solchen Flo&szlig; &ndash; von S&uuml;damerika  aus besiedelt. Damit stellt er sich nicht nur gegen die gesamte  Fachwelt, Heyerdahl setzt sein Leben aufs Spiel &ndash; und seine gro&szlig;e Liebe.  Fast 8000 Kilometer lang segelt der Nichtschwimmer auf dem primitiven  Flo&szlig; zusammen mit einer f&uuml;nfk&ouml;pfigen Crew &uuml;ber das offene Meer. Ohne  jegliche moderne Ausr&uuml;stung ist die Kon-Tiki den Naturgewalten  tagt&auml;glich ausgesetzt. Nur &uuml;ber ein Funkger&auml;t h&auml;lt die Mannschaft  phasenweise Kontakt zur Au&szlig;enwelt. Schnell wird die lebensgef&auml;hrliche  Expedition zu einem Medienph&auml;nomen, das die ganze Welt bewegt. Die  Geheimnisse der Tiefsee, gewaltige Orkane und brutale Haiangriffe in  Kombination mit gro&szlig;en Emotionen und Konflikten innerhalb des kleinen  Teams lassen die Tour zu einem der spektakul&auml;rstem Abenteuer des 20.  Jahrhunderts werden.  Trailer   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Apr 26th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5135</link>
</item>
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   <title>2013-05-09 bis 2013-05-23: No (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		am 9. bis 16. Mai 18:15 und 20:30&nbsp;Uhr, dFam 17. -20. &amp; 22. - 23. Mai 18:15;Regie: Pablo Larra&iacute;nCL/US/MX 2012, 115 Minuten, digital  Ein opportunistischer Werbe-Profi soll in Chile nach Coca-Cola nun Aufkl&auml;rung verkaufen.Chiles  Diktator Pinochet sieht sich mit wachsender internationaler Kritik  konfrontiert und beschlie&szlig;t, das Volk in einem Referendum &uuml;ber die  Zukunft des Landes entscheiden zu lassen. Ein durchschaubares Man&ouml;ver  mit vorhersehbarem Ergebnis. Doch einige f&uuml;hrende Oppositionelle wollen  mit einer Gegen-Kampagne antreten. Als Mastermind verpflichten sie einen  opportunistischen Werbe-Profi, der nach Coca-Cola nun Aufkl&auml;rung  verkaufen soll. Was sich als pseudo-engagierter Politfilm gerieren k&ouml;nnte, wird bei  Larra&iacute;n zu einer Fabel der Widerspr&uuml;che, der Doppelmoral und aller  m&ouml;glichen Klischees. Ohne Selbstgef&auml;lligkeit oder Zynismus. Ein im  Grunde fast unm&ouml;glicher Film. Gerade darin grandios.  Trailer   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 9th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5153</link>
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   <title>2013-05-10 bis 2013-06-16, 19:00 Uhr: Unruhe der Form. EntwÃ¼rfe des politischen Subjekts. Ausstellungsparcours (Secession)</title>
   <description><![CDATA[
   		    Unruhe der Form Der Ausstellungsparcours von Wiener Festwochen, Secession und Akademie der bildenden K&uuml;nstein Kooperation mit dem MuseumsQuartierEr&ouml;ffnung: Freitag, 10. Mai 2013, 19.00 Uhr &nbsp;Wie greift Kunst den politischen Raum auf und in ihn ein, welche Wirklichkeitsbilder und alternativen R&auml;ume entwirft sie und f&uuml;r wen? Die Wiener Festwochen fragen nach der Politik der Form &ndash; und haben deshalb zeitgen&ouml;ssische bildende und darstellende K&uuml;nstler und Autoren eingeladen, gemeinsam auf drei benachbarten Ausstellungsfl&auml;chen (Secession, xhibit in der Akademie der bildenden K&uuml;nste und Freiraum quartier21 im MQ) die Kunst als politische Imagination wiederzuentdecken. Dies geschieht nicht nur in permanenten Installationen, Skulpturen, Bildern und Video-Arbeiten, sondern ebenso in tempor&auml;ren Interventionen, Performances, Touren, Filmen, Reden, Lectures und Tischgespr&auml;chen, &uuml;ber die diese Programm&uuml;bersicht einen &Uuml;berblick verschaffen soll. Thomas Arzt, Volkan Aslan, Tarek Atoui, Neil Beloufa, Luo Bing, Brad Butler, Banu Cenneto?lu, Keti Chukhrov, Antonio Cosentino, Tim Crouch, Burak Delier, Elmas Deniz, Carola Dertnig, Jimmie Durham, Barbara Ehnes, Gustav Ernst, Tim Etchells, S&uuml;reyyya Evren, Antonio Fian, Franzobel, ?nci Furni, Dora Garcia, Thomas Glavinic, Dmitri Gutov, Wang Haian, Wen Hui, Hannah Hurtzig, Elfriede Jelinek, Anna Jermolaewa, Schorsch Kamerun, Hassan Khan, Sung Hwan Kim, Chris Kondek, Zofia Kulik, Mapa Teatro, Zhang Mengqi, Karen Mirza, Rabih Mrou&eacute;, Jia Nannan, Marina Naprushkina, Mustafa Erdem &Ouml;zler, ?z &Ouml;ztat, Henrik Olesen, Boris Ondrei?ka, Ontroerend Goed, Yasemin &Ouml;zcan, Ewald Palmetshofer, Judith Nika Pfeiffer, Shu Qiao, Nuno Ramos, Milo Rau, Navin Rawanchaikul, Ad Reinhardt, David Riff, Kathrin R&ouml;ggla, Ferdinand Schmatz, Franz Schuh, Tino Sehgal, Akira Takayama, Vladimir Tatlin, Miguel Ventura, Tris Vonna-Michell, Jeronimo Voss, Wu Wenguang, Tanja Widmann, Dilek Winchester, Li Xinmin, Zou Xueping, Olga Zhitlina u.a.  &nbsp;     	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, May 10th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5131</link>
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<item>
	
   <title>2013-05-11 bis 2013-06-16: Unruhe der Form. EntwÃ¼rfe des politischen Subjekts  (Akademie der bildenden KÃ¼nste Wien)</title>
   <description><![CDATA[
   		                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Ein Ausstellungsparcours von Wiener Festwochen,  Secession, Akademie der bildenden K&uuml;nste Wien in Kooperation mit  MuseumsQuartier WienEr&ouml;ffnung |                      Freitag, 10. Mai 2013, 19.00 h, Garten der Secession, Friedrichstra&szlig;e 12, 1010 WienBegr&uuml;&szlig;ung |                      Andr&aacute;s P&aacute;lffy, Pr&auml;sident der SecessionStefanie Carp, Schauspieldirektorin der Wiener FestwochenAndrea  B. Braidt, Vizerektorin f&uuml;r Kunst und Forschung, Akademie der bildenden  K&uuml;nste Wien, Christian Strasser, Direktor MuseumsQuartier WienEinf&uuml;hrung |                      Karl Baratta, Stefanie Carp, Matthias Pees, Hedwig Saxenhuber, Georg Sch&ouml;llhammer, Kurator_innen der AusstellungJohannes Porsch, DisplayPerformances |                      Carola Dertnig, Tacheles SpeechDora  Garc&iacute;a Der K&uuml;nstler ohne Kunstwerke. Eine F&uuml;hrung durch nichts, Boris  Ondrei?ka Noemas, Rede von und mit Ferdinand Schmatz Meine her geleerten  Samen und Beeren Rede von Judith Nika Pfeifer LOOP mit Benedikta Manzano Ort                     |                     xhibit, Ausstellungsr&auml;ume der Akademie der bildenden  K&uuml;nste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, sowie Secession, freiraum  quartier21 im Museumsquartier                     &Ouml;ffnungszeiten: Di-So, 10.00 - 18.00 hSonder&ouml;ffnungszeiten: ge&ouml;ffnet am 20.05.2013 (Pfingstmontag, 10.00 - 18.00 h)Bereits zur Er&ouml;ffnung sind alle drei Ausstellungsorte zug&auml;nglich!Kurator_innen                     |                      Karl Baratta, Stefanie Carp, Matthias Pees, Hedwig Saxenhuber, Georg Sch&ouml;llhammerDisplay | Johannes Porsch&nbsp; K&uuml;nstler_innen im xhibit der Akademie                      |                      Tim Crouch, Barbara Ehnes, Mapa Teatro,  Rabih Mrou&eacute;, Marina Naprushkina, Milo Rau, Akira Takayama&nbsp; Alle K&uuml;nstler_innen im Ausstellungsparcours                      | Thomas Arzt, Volkan Aslan, Ne&iuml;l Beloufa, Luo Bing, Brad  Butler, Banu Cenneto?lu, Keti Chukhrov, Antonio Cosentino, Tim Crouch,  Cordula Daus, Burak Delier, Elmas Deniz, Carola Dertnig, J. C. Duenkel,  Jimmie Durham, Barbara Ehnes, Gustav Ernst, Tim Etchells, Antonio Fian,  Franzobel, ?nci Furni, Dora Garc&iacute;a, Thomas Glavinic, Dmitri Gutov, Wang  Haian, Wen Hui, Hannah Hurtzig, Elfriede Jelinek, Anna Jermolaewa,  Schorsch Kamerun, Hassan Khan, Julius Koller, Chris Kondek, KwieKulik,  Mapa Teatro, Zhang Mengqi, Karen Mirza, Rabih Mrou&eacute;, Jia Nannan, Marina  Naprushkina, Henrik Olesen, Boris Ondrei?ka, Ontroerend Goed, Yasemin  &Ouml;zcan, Mustafa Erdem &Ouml;zler, ?z &Ouml;ztat, Ewald Palmetshofer, Judith Nika  Pfeifer, Shu Qiao, Nuno Ramos, Milo Rau, Ad Reinhardt, David Riff,  Kathrin R&ouml;ggla, Pedro Romero, Ferdinand Schmatz, Franz Schuh, Tino  Sehgal, J&aacute;nos Sug&aacute;r, Akira Takayama, Vladimir Tatlin, Miguel Ventura,  Tris Vonna-Michell, Jeronimo Voss, Wu Wenguang, Tanja Widmann, Dilek  Winchester, Li Xinmin, Zou Xueping, Shiri Zinn u.a.Auf welche  Weise kann die aktuelle Kunst den Widerstand gegen &ouml;konomische  Strukturen bef&ouml;rdern, an denen sie nolens volens selbst teilhat? Sind  hinter den Fassaden ihrer als frei gedachten R&auml;ume die Potenziale des  &bdquo;Schwierigen&ldquo; und Nonkonformen nicht l&auml;ngst liquidiert worden? Muss das  Projekt einer politischen &Auml;sthetik jenseits eines medial verwertbaren  Aktivismus nicht als abgebrochen oder verdr&auml;ngt gelten? Und schlie&szlig;lich:  L&auml;sst sich diese &bdquo;historische Aporie&ldquo; (wie man berechtigterweise sagen  k&ouml;nnte) dergestalt zuspitzen, dass sich darin auch k&uuml;nstlerische  Entw&uuml;rfe von politischer Subjektivit&auml;t neu entfalten k&ouml;nnen?Fragen  wie diese bilden den Ausgangspunkt des Projekts Unruhe der Form.  Eingebunden in dieses genre&uuml;bergreifende Ausstellungsprojekt sind die  R&auml;ume der Secession sowie die benachbarten Ausstellungsfl&auml;chen der  Akademie der bildende K&uuml;nste und des MuseumsQuartiers. Zusammen bilden  diese Orte einen Parcours, der durch k&uuml;nstlerische Arbeiten, Lectures,  Konzerte und Performances tempor&auml;r belebt wird und &ndash; zwischen bildender  und darstellender Kunst changierend &ndash; eine m&ouml;gliche Agora der Zukunft  ermisst und diese Fragestellungen auch in exemplarische Momente der  Kunst der Moderne und der Avantgarden des letzten Jahrhunderts  zur&uuml;ckblendet. Zudem setzt sich eine Reihe von AutorInnen in Form von  Reden mit blinden Flecken der gegenw&auml;rtigen politischen Lage auseinander  und versucht anzusprechen, was im &ouml;ffentlichen Diskurs fehlt oder  schlichtweg st&ouml;rt.Der Raum, den dieser Parcours &ouml;ffnen will, ist als einer des  &auml;sthetischen Handelns gedacht, das sich in Akten der Subjektivierung und  der Wortergreifung zeigt und vorgegebene Identit&auml;ten, Platzierungen und  Sichtbarkeiten st&ouml;rt. Er pl&auml;diert gegen eine vorschnelle Aufl&ouml;sung der  Potenziale der Kunst im Raum politischer Agitation und f&uuml;r die  Aufrechterhaltung der Spannung zwischen interessiertem Gemeinsamen (also  auch Geschichte) und interesselosem Singul&auml;ren in einem formalistischen  Akt. Dass die Kunst diese Spannung pflegt und nicht in Politik  &uuml;bergeht, darin, scheint uns, besteht ihr Widerstand auch. Denn es ist  oft gerade der Moment der Unsch&auml;rfe, der Verfl&uuml;ssigung von kondensierten  formalisierten Bedeutungen und Strukturen, in dem die Beziehung von  &auml;sthetischer Arbeit, von Kunst und Politik offen werden.Zum Beispiel  im komplexen Beziehungsgeflecht zwischen bildender Kunst, Performance  und Theater, zwischen Bild und Rede also, dem Unruhe der Form auch  nachgeht. Figuren der Stimme als Medium der politischen Artikulation &ndash;  die Ansprache, die Verteidigung und Anklage vor Gericht, die stilisierte  B&uuml;hnenrede, das Gespr&auml;ch oder die Deklaration eines zweifelhaften  Rechtsakts, die Parole, die Debatte und die mediale Kontroverse stehen  neben sich verschl&uuml;sselnden skulpturalen Positionen. Uns jedoch  erscheint, als berge diese scheinbar ausweglose historische Situation  ein utopisches Potential, das heute umgesetzt werden kann, n&auml;mlich als  k&uuml;nstlerisch formulierte Ideen zu einem politischen Subjekt, das auf  Formen und Formate zur&uuml;ckgreift, die &uuml;ber die kurzlebige k&uuml;nstlerische  Agitation und deren Zurschaustellung im Kunstbetrieb hinausgehen.Karl Baratta, Stefanie Carp, Matthias Pees, Hedwig Saxenhuber, Georg Sch&ouml;llhammer&nbsp;Weitere Ausstellungsorte: SecessionFriedrichstra&szlig;e 12, 1010 WienTelefon (+43-1) 587 53 07Fax (+43-1) 587 53 07-34office@secession.atwww.secession.at Museumsquartier (freiraum quartier 21)Museumsplatz 1, 1070 WienTelefon (+43-1) 523 58 81office@mqw.atwww.mqw.at Parcours-Pass:Der Parcours-Pass berechtigt an zwei frei  w&auml;hlbaren Tagen zum Eintritt. Er ist ab 27. April 2013 bei den  Vorverkaufsstellen der Wiener Festwochen und ab 11. Mai 2013 in der  Secession erh&auml;ltlich.&nbsp;Performances:&nbsp;                                                                                                                                      &nbsp;                                                                              Tim Crouch | England / Unruhe der Form                                                                      &nbsp;&nbsp; Weitere Informationen zum Ausstellungsparcous&nbsp;Festwochen-Service Telefon:(+43-1) 589 22 22festwochen@festwochen.atwww.festwochen.at&nbsp;                 	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, May 11th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5155</link>
</item>
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   <title>2013-05-17 bis 2013-05-23: Eine Dame in Paris (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		17. - 20. &amp; 22. - 23. Mai 20:30, 21. Mai 17:00!, dF Regie: Ilmar RaagF/BEL/EST 2012, 94 Minuten, digital  Drei Personen, eine Stadt: Anne kommt aus Estland nach Paris, um sich um  Frida, ebenfalls Estin, zu k&uuml;mmern - doch die hat nur Augen f&uuml;r  St&eacute;phane, ihren fr&uuml;heren Geliebten ...   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, May 17th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5154</link>
</item>
<item>
	
   <title>2013-05-17 bis 2013-08-25, 11:00 Uhr: The Content of Form (Generali Foundation)</title>
   <description><![CDATA[
   		The collection represented by Helmut DraxlerEr&ouml;ffnung der Ausstellung: 16. Mai 2013, 19 UhrAusstellungsdauer: 17. Mai &ndash; 25. August 2013Drei internationale Kurator_innen &ndash; Guillaume D&eacute;sanges, Helmut Draxler und Gertrud Sandqvist &ndash; werden zum 25-j&auml;hrigen Bestehen der Generali Foundation aus ihrer spezifischen Sicht die Sammlung, die Institutions- und Ausstellungspolitik der Generali Foundation und damit ihre Art, Geschichte anhand institutioneller Arbeit zu schreiben, in &auml;u&szlig;erst unterschiedlichen Pr&auml;sentationsformen reflektieren. Die verschiedenen Perspektiven, die die Kurator_innen beleuchten, ihre Fragen zu den Definitionen der sogenannten Konzeptkunst oder &ndash; weiter gefasst &ndash; Kunst konzeptueller Ausrichtung, zum Sammeln und zum Kuratieren derselben sowie &Uuml;berlegungen zum Verh&auml;ltnis von konzeptuellen, auch historischen Strategien des Displays und den Werken bilden den Ausgangspunkt f&uuml;r alle weiteren Diskussionen und Vortr&auml;ge des Jubil&auml;umsjahres. Hat Guillaume D&eacute;sanges sein Augenmerk auf die &bdquo;Pionierphase&ldquo; der Konzeptkunst der 1960er und 1970er Jahre gelegt und diese in ein Display gesetzt, das auf didaktische Formen des Ausstellens etwa kulturwissenschaftlicher Ausstellungen rekurriert, konzentriert sich Helmut Draxler auf die komplexen Zusammenh&auml;nge zwischen den Prinzipien des Sammelns und Ausstellens.Sammeln und Ausstellen: eine wechselseitige BeziehungSammlungen bewegen sich st&auml;ndig zwischen dem Anh&auml;ufen und dem Anordnen von Gegenst&auml;nden, zwischen ihrer Aufbewahrung und Zurschaustellung. Dabei entwickeln sie ihre eigenen Codes und ein historisches Denken, das unmittelbar mit dem Selbstverst&auml;ndnis der Moderne zwischen Wissen und Ordnung, Beeindruckung und Macht, Akkumulation und Verschwendung verbunden ist. L&auml;ngst ist die Sammlung selbst zum Gegenstand einer Debatte geworden, in der es vor allem um ihre r&auml;umlichen Anordnungsweisen und ihre zeitlichen Abfolgen geht. Die r&auml;umlichen Anordnungsweisen &bdquo;repr&auml;sentieren&ldquo; eine Ordnung aus Wissen, Kapital und Macht, die zeitlichen Abfolgen bringen ein genealogisches oder evolution&auml;res Prinzip hervor, das dieser Ordnung Vergangenheit und Zukunft verleiht.&nbsp;Die Ausstellung&nbsp;The Content of Form&nbsp;will diese Codes der r&auml;umlichen und zeitlichen Anordnungsweisen als grundlegende Momente des Denkens der Moderne aufzeigen. Sie versteht sich dementsprechend nicht als reine Auswahl aus der Sammlung der Generali Foundation, sondern als ein kuratorisch-diskursives Projekt &uuml;ber die Sammlung als Prinzip. Entlang der drei Grundbegriffe &bdquo;Repr&auml;sentation&ldquo;, &bdquo;Konversation&ldquo; und &bdquo;Genealogie&ldquo;, die in Form von Ausschnitten aus historischen Gem&auml;lden modellhaft in der Ausstellung platziert werden, wird ein Wanddesign mit Ausstellungsfotos aus der Geschichte der Generali Foundation, Farben und Texten entwickelt, auf das sich die ausgew&auml;hlten Werke beziehen. Damit werden die Werke stets bestimmten diskursiven und institutionellen Kontexten zugeordnet. Sie lassen sich umgekehrt jedoch auch selbst als besondere Artikulationsweisen lesen, in deren formaler Organisation immer schon die &bdquo;Logik der Sammlung&ldquo; (Boris Groys) durchscheint. Vor diesem Hintergrund stellen Sammeln und Ausstellen nicht mehr &auml;u&szlig;erliche Aspekte der Werke dar; sie strukturieren vielmehr die Werke ebenso von innen her. Werke, Ausstellungen und Sammlungen werden derart als wechselseitig aufeinander bezogene Modalit&auml;ten symbolischer Produktion sichtbar gemacht.&nbsp;Die Fragilit&auml;t der SammlungThe Content of Form&nbsp;wird den einzelnen Arbeiten eine Anmutung des Repr&auml;sentativen verleihen und gleichzeitig das Kontingente, Marginale und Exklusive der Sammlung sp&uuml;rbar machen &ndash; indem etwa Ausstellungsfotos mit einer Reihe von Werken gezeigt werden, die nicht in die Sammlung der Generali Foundation aufgenommen worden sind. Auch in ihren formalen Entscheidungen wird sich die Ausstellung eher kontrapunktisch auf die stark durch modernistische Verfahren gepr&auml;gte bisherige &Auml;sthetik der Generali Foundation beziehen, mit dem Ziel, das Fragile aller Entscheidungen zwischen Historisierung und Aktualisierung, Kanonisierung und Marginalisierung, Universalisierung und Lokalisierung herauszuarbeiten.Der konkrete Ausstellungsraum wird dar&uuml;ber hinaus die Sammlung &uuml;ber Monitore mit dem Kunstdepot, der Konzernleitung und dem &ouml;ffentlichen Raum verbinden. Die Spannungen zwischen diesen vielf&auml;ltigen Elementen, zwischen dem Wanddesign aus Texten und Fotografien, den Monitoren und den Werken soll vielschichtige Zuordnungen erlauben und damit didaktisch nicht aufl&ouml;sbare Spielr&auml;ume der Erfahrung bieten, um die imagin&auml;ren &bdquo;Codes&ldquo; der Sammlung auf die konkreten institutionellen und ortsbezogenen Dynamiken anwenden zu k&ouml;nnen.Fareed Armaly,&nbsp;Judith Barry,&nbsp;Lothar Baumgarten,&nbsp;Ernst Caramelle,&nbsp;Lygia Clark, Luis Camnitzer,&nbsp;Alice Creischer/Andreas Siekmann,&nbsp;Danica Daki?, Thomas Eggerer,&nbsp;Harun Farocki,&nbsp;Morgan Fisher, G&eacute;rard Fromanger,Rainer Ganahl,&nbsp;Isa Genzken,&nbsp;Dan Graham,&nbsp;Sanja Ivekovi?,&nbsp;Brigitte Kowanz/Franz Graf,&nbsp;Simon Leung,&nbsp;Dorit Margreiter, Marta Minuj&iacute;n, Ree Morton,&nbsp;Antoni Muntadas,&nbsp;Oswald Oberhuber, H&eacute;lio Oiticica, Willem Oorebeek, Anna Oppermann,&nbsp;Muki Pakesch,&nbsp;Walter Pichler, Mathias Poledna, Florian Pumh&ouml;sl,&nbsp;Gerwald Rockenschaub,Martha Rosler,&nbsp;Gerhard R&uuml;hm,&nbsp;Thomas Stimm,&nbsp;Andrea van der Straeten,&nbsp;Apolonija &Scaron;u&scaron;ter&scaron;i?,&nbsp;Rini Tandon,&nbsp;Ian Wallace,&nbsp;Franz West,&nbsp;Stephen Willats,&nbsp;WGBH-TV,&nbsp;Heimo Zobernig.Kurator: Helmut DraxlerAusstellungskoordination: Ilse Lafer, Kuratorin Generali FoundationHelmut Draxler&nbsp;ist Kunsthistoriker und Kulturtheoretiker und lebt in Berlin. Von 1992 bis 1995 war er Direktor des Kunstvereins in M&uuml;nchen, von 1999 bis 2012 Professor f&uuml;r &Auml;sthetische Theorie an der Merz Akademie. Hochschule f&uuml;r Gestaltung in Stuttgart. Von 1992 bis 1994 war Helmut Draxler im k&uuml;nstlerischen Beirat der Generali Foundation t&auml;tig. Zwischen 2004 und 2006 war er am Forschungsprojekt &bdquo;Film und Biopolitik&ldquo; an der Jan van Eyck-Akademie in Maastricht beteiligt (gemeinsam mit Sabeth Buchmann und Stephan Geene). Seit Januar 2013 ist er Professor f&uuml;r Kunsttheorie und Kunstvermittlung an der Akademie der Bildenden K&uuml;nste in N&uuml;rnberg. Derzeitige Forschungsschwerpunkte sind eine Theorie der Vermittlung sowie das Denken von Geschichte in den Historiographien moderner und zeitgen&ouml;ssischer Kunst. Au&szlig;erdem kuratiert Helmut Draxler Ausstellungen, z.B.Shandyismus. Autorschaft als Genre&nbsp;in der Wiener Secession 2007. Er publiziert regelm&auml;&szlig;ig zu Theorie und Praxis der Gegenwartskunst, u. a.&nbsp;Gef&auml;hrliche Substanzen. Zum Verh&auml;ltnis von Kritik und Kunst, Berlin (b-books) 2007;Die Gewalt des Zusammenhangs. Raum, Referenz und Repr&auml;sentation bei Fareed Armaly, Berlin (b-books) 2007;Film, Avantgarde, Biopolitik, gemeinsam mit Sabeth Buchmann und Stephan Geene, Wien (Schlebr&uuml;gge Editor) 2009. In K&uuml;rze erscheint&nbsp;Theorien der Passivit&auml;t, herausgegeben mit Kathrin Busch.   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, May 17th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5150</link>
</item>
<item>
	
   <title>2013-05-18 bis 2013-05-20, 20:00 Uhr: Wiener Festwochen - Oliver Frlji? - Mrzim istinu! (Ich hasse die Wahrheit!)  (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Ich hasse die Wahrheit! k&ouml;nnte der Titel jeder Auseinandersetzung mit der eigenen Familie sein. In einer serbokroatischen Familie in Bosnien zwischen 1970 und 1995 haben alle Mitglieder sehr unterschiedliche Perspektiven und Erinnerungskonstruktionen. Da bedeutet es etwas, dass Dragan einen slawischen Nachnamen hat, wenn er sich in Sladana mit dem lateinischen Namen verliebt. Oliver Frlji?, in Travnik (Bosnien) geboren, wurde mit 16 Jahren von seinen Eltern, die nach Amerika emigrierten, im postjugoslawischen Krieg zur&uuml;ckgelassen. Jetzt performen vier Schauspieler seine Familiengeschichte. Das Publikum sitzt im Quadrat um einen Familienraum, in dem Vater-, Mutter- und Schwester-Darsteller sich beim Autor- und Sohn-Darsteller beschweren, dass es ganz anders war, dass man es so nicht &ouml;ffentlich sagen kann. Sie verlassen ihre Dialoge, ziehen den Autor zur Rechenschaft und erleben alle Episoden der Liebe, der Arbeit, der Ank&uuml;ndigungen des Krieges, als w&auml;re es gerade jetzt. Oliver Frlji? hat in seinen explosiven Performances in Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien in die Konfliktlinien der traumatisierten L&auml;nder gestochen. Auch im Familienraum darf nicht alles erinnert und gesagt werden. Publikumsgespr&auml;ch am 19. Mai im Anschluss an die Vorstellung.   	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, May 18th 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5127</link>
</item>
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   <title>2013-05-23, 19:30 Uhr: FrÃ¼hlingskonzert des TU Chors (Technische UniversitÃ¤t)</title>
   <description><![CDATA[
   		Der TU Chor l&auml;dt herzlich zum Fr&uuml;hlingskonzert 2013 ein.Beginn: 19:30 Uhr | Einlass: 19:00 UhrEintritt frei - freiwillige Spenden.Sitzplatzreservierung unter chor@tuwien.ac.athttp://chor.tuwien.ac.at/   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 23rd 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5145</link>
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   <title>2013-05-23 bis 2013-05-26, 20:00 Uhr: Wiener Festwochen - Mariano Pensotti - Cineastas (Filmemacher (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Er habe Geschichten erfunden und sei dabei in der Realit&auml;t gelandet, befand Jean-Luc Godard einmal, &bdquo;aber hinter der Realit&auml;t ist wieder Fiktion&ldquo;. Andrei Tarkowski sah im Kino die ultimative Menschheitserfindung zur Konservierung von Zeit, und Ingmar Bergman meinte: &bdquo;Nur das Verg&auml;ngliche bleibt.&ldquo; Mariano Pensotti, einer der interessantesten jungen Theaterautoren und -regisseure Argentiniens, schreibt und inszeniert ein St&uuml;ck &uuml;ber vier Filmemacher in Buenos Aires: &uuml;ber die Filme, an denen sie ein Jahr lang arbeiten, &uuml;ber die Leben, die sie in dieser Zeit leben, und &uuml;ber die Stadt, in der all diese Lebens- und Filmgeschichten sich ereignen und spiegeln. F&uuml;nf Schauspieler in zahlreichen Rollen erz&auml;hlen all dies simultan, bringen die vier mal zwei Geschichten auf die B&uuml;hne, als w&auml;re diese ein Split Screen &ndash; virtuoses Film-Theater, ganz ohne den Einsatz von Video- oder Filmprojektionen. W&auml;hrend das Theater per se eine verg&auml;ngliche Kunst ist, wollen Filmemacher zumeist ihre Zeit und ihre Erfahrung f&uuml;r die Ewigkeit festhalten. Bleibt nur, was wir tun &ndash; und vergeht, wer wir sind? Wie viel von unserer Pers&ouml;nlichkeit basiert auf konsumierter Fiktion, aus B&uuml;chern, Filmen, Fernsehen? Publikumsgespr&auml;ch am 24. Mai im Anschluss an die Vorstellung.   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 23rd 2013, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/5128</link>
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