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        <language>de</language>
        <title>karlsplatz.org - Events</title>
				<pubDate>Sun, 5 Feb 2012 02:55:40 GMT</pubDate> 
				
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   <title>2011-10-01 bis 2012-03-31: leuchtband: Elfriede Jelinek (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		In FetzenElfriede Jelinek (*1946) zÃ¤hlt zu den bedeutendsten und gleichzeitig umstrittensten AutorInnen des deutschsprachigen Raums. In ihrem vielfÃ¤ltigen literarischen Schaffen, das Lyrik, Prosa, Essays, HÃ¶rspiele, Romane und TheaterstÃ¼cke umfasst, thematisiert sie allgegenwÃ¤rtige (mÃ¤nnliche) Herrschafts- und GewaltverhÃ¤ltnisse und verbindet Kunst untrennbar mit gesellschaftspolitischer Stellungnahme. Selbstreflexiv und kritisch ist auch ihr Zugang zur Mode, denn: "Von wenigen Dingen verstehe ich so viel wie von Kleidern. Ich weiÃ wenig von mir, interessiere mich auch nicht sehr fÃ¼r mich, aber mir kommt vor, daÃ meine Leidenschaft fÃ¼r Mode mir mich selbst ersetzen kann [â¦]. Ich beschÃ¤ftige mich mit Kleidung, damit ich mich nicht mit mir beschÃ¤ftigen muÃ, denn mich wÃ¼rde ich sofort fallen lassen, kaum daÃ ich mich einmal in der Hand hÃ¤tte." Charakteristisch fÃ¼r ihre pointierten Werke sind absatzlose TextflÃ¤chen, in denen sie unterschiedliche Textgattungen und sprachliche Ebenen verwebt.Elfriede Jelinek wurde 2004 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in MÃ¼nchen und Wien.   	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, Oct 1st 2011, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4587</link>
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   <title>2011-11-16 bis 2012-02-19, 14:00 Uhr: METAmART - Kunst und Kapital (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		METAmART. Kunst und KapitalMETAmART &ndash; Die Marktmodelle&nbsp;Experimentelle KunstmesseEr&ouml;ffnung: Mittwoch, 16. November 2011 &ndash; 14.00 UhrBis 20. November 2011&nbsp;METAmART &ndash; Der AusstellungsparcoursEr&ouml;ffnung: Donnerstag, 24. November 2011 &ndash; 19.00 UhrBis 19. Februar 2012es sprechen jeweils:Peter Bogner, Direktor des K&uuml;nstlerhausesLorenz &bdquo;eSeL&ldquo; Seidler, Kurator&nbsp;METAmART thematisiert &ouml;konomische Bedingungen imKunstfeld: Als Verkaufsmesse mit Einsteigerpreisen und alsAusstellungsparcours, der aktuelle Perspektiven jungerK&uuml;nstlerInnen auf das Wechselverh&auml;ltnis von Kunst und Geldaufzeigt. Neben einem Praxistest alternativer Kunstm&auml;rkte(&bdquo;METAmART &ndash; Die Marktmodelle&ldquo;) fokussiert die Ausstellungauf Vermarktungsstrategien und soziale Netzwerke im Kunst-betrieb, Reputationsmanagement, Selbstinszenierung undRollenbilder in bestehenden und neuen &Ouml;ffentlichkeiten f&uuml;rjunge Kunst.Kurator: Lorenz &bdquo;eSeL&ldquo; SeidlerKonzept &amp; Durchf&uuml;hrung: eSeL.at &ndash;Kunst Kommunikation Gesellschaft&nbsp;METAmART &ndash; Marktmodelle. Die VerkaufsmesseEinheitspreise, Einheitsgr&ouml;&szlig;en und/oder anonyme Unikate?METAmART ist DER Kunstmarkt f&uuml;r EinsteigerInnen,SammlerInnen und neue K&auml;uferschichten und seziert zugleichlustvoll Aspekte des Kunstbusiness. METAmART ist dasgemeinsame Nachdenken &uuml;ber neue Verkaufswege f&uuml;rKunst zum Quadrat: JedeR K&uuml;nstlerIn zeigt sich parallelunter ZWEI Kunstmarktbedingungen. In einer einzigartigen,experimentellen &bdquo;Parallelmesse&ldquo; werden zum 150-JahresJubil&auml;um des K&uuml;nstlerhauses Verwertungsvorgaben und-m&ouml;glichkeiten als Experiment erprobt und gleichzeitigzum Thema gemacht.100 Euro Einheitspreis100.000 Euro Konzepte&nbsp;METAmART &ndash; Der Ausstellungsparcours&bdquo;METAmART &ndash; Der Ausstellungsparcours&ldquo; zeigt ausgew&auml;hlteKunstwerke, die das Wechselverh&auml;ltnis von Kunst und Geld,bzw. K&uuml;nstlerInnen und ihren M&auml;rkten offensiv thematisierenund deren unsichtbare Dispositive aus ungew&ouml;hnlichenBlickwinkeln sichtbar machen. Der Ausstellungsparcours f&uuml;hrt&uuml;ber die produktive Auseinandersetzung der K&uuml;nstlerInnenmit verschiedenen Formen von Geld, Mechanismen derWertsteigerung und der k&uuml;nstlerischen Nutzung von Geld-transfers zu sozialen Netzwerken im Kunstbetrieb und demdamit verbundenen Zwang zum Reputationsmanagement.Ausgew&auml;hlte Kunstwerke hinterfragen aktuelle Rollenbilderf&uuml;r K&uuml;nstlerInnen, Mechanismen der Selbst-Inszenierungund -vermarktung und er&ouml;ffnen ambivalente Perspektiven aufneue Verwertungskontexte f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Kunst. Alter-native, auch digitale &Ouml;ffentlichkeiten verhei&szlig;en zwar neueM&ouml;glichkeiten &bdquo;k&uuml;nstlerischer Freiheit&ldquo;, Kontakt mit neuenPublikumsschichten und M&ouml;glichkeiten direkter gesellschaft-licher Intervention, erfordern aber au&szlig;erhalb der sch&uuml;tzendenHand des Kunstbetriebs zugleich einen kritischen Blick aufden K&uuml;nstler-Unternehmer als widerst&auml;ndiges &bdquo;Role Model&ldquo;distinktionsbegieriger &bdquo;critical consumers&ldquo; bzw. Parade-beispiel prekarisierten Kreativunternehmertums im Netzwerk-kapitalismus. F&uuml;r den Ausstellungsparcours wurde bewussteine &ndash; vorwiegend heimische &ndash; &bdquo;K&uuml;nstlerInnen-Generation&ldquo;eingeladen, die sich noch nicht auf ein &bdquo;finales BusinessModel&ldquo; f&uuml;r ihre k&uuml;nstlerische Praxis festgelegt hat, um per-s&ouml;nliche Blickwinkel auf (&Uuml;ber)lebensstrategien im Kunstfeldsichtbar zu machen. &bdquo;METAmART. Kunst und Kapital&ldquo; er&ouml;ffnetdamit &ndash; &uuml;ber die Frage nach dem Kapital &ndash; einen Blick aufden Status Quo der Wiener Kunstszene und wirft neueFragen &uuml;ber Funktion, Wirkung und Finanzierung zeitgen&ouml;s-sischer Kunst in der Gesellschaft auf. &nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Nov 16th 2011, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4630</link>
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   <title>2012-01-12 bis 2012-03-29, 19:00 Uhr: movieZ (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		movieZ, die Filmreihe f&uuml;r 13- bis 25-J&auml;hrige, l&auml;dt Jugendliche ein, cineastische Welten quer durch die Genres zu entdecken.Ob feel-good-comedies mit ernstem Hintergrund, preisgekr&ouml;nte Filmkunst, fetzige Erstlingsfilme, Originalfassungen oder packende Dokumentationen - bei movieZ ist f&uuml;r alle etwas dabei, auch f&uuml;r Schulklassen!Gespr&auml;che mit FilmemacherInnen runden das Programm ab.Das Programm erscheint dreimal pro Jahr: J&auml;nner - M&auml;rz, April - Juni und Oktober - Dezember.Der&nbsp;monatliche movieZ-Newsletter informiert &uuml;ber das Programm und alle Neuigkeiten.Alter: ab 13 JahrenEintrittspreise:&euro; 6,00 Normalpreis&euro; 4,50 erm&auml;&szlig;igt mit jugendinwien-Bon, Jugendliche bis 25 Jahre mit Ausweis und Sch&uuml;lerInnengruppen.   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Jan 12th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/49</link>
</item>
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   <title>2012-01-13 bis 2012-03-30: Schule im Kino (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Mit der Veranstaltungsreihe&nbsp;Schule im Kino&nbsp;macht das cinemagic Schulen ein hochqualitatives, preisg&uuml;nstiges Filmangebot.Das begleitende Infomaterial f&uuml;r P&auml;dagogInnen liefert den richtigen Hintergrundstoff und regt zu Diskussionen an.Die Programme erscheinen jeweils dreimal pro Jahr:J&auml;nner - M&auml;rz, April - Juni und September - Dezember.Alter: ab&nbsp;3 JahrenEintrittspreise: &euro; 2,50 bzw. &euro; 3,50 (siehe Filmtitel)2 begleitende Lehrkr&auml;fte pro Klasse&nbsp;frei   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Jan 13th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/50</link>
</item>
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   <title>2012-01-13 bis 2012-03-30: Kino fÃ¼r Kindergruppen (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Allen &ouml;ffentlichen und privaten Kindertagesheimen und Einrichtungen der Nachmittagsbetreuung wird ein abwechslungsreiches, unterhaltendes und kosteng&uuml;nstiges Filmprogramm geboten.Die Programme erscheinen jeweils dreimal pro Jahr:J&auml;nner - M&auml;rz, April - Juni und September - Dezember.Alter: ab&nbsp;3 JahrenEintrittspreise: &euro; 2,502 BetreuerInnen pro Gruppe frei   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Jan 13th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/51</link>
</item>
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   <title>2012-01-14 bis 2012-03-31: Kino fÃ¼r Kinder (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Das cinemagic-Kinderkino am Wochenende ist ein familienfreundlicher Freizeit-Treffpunkt und Teil der Wiener Kinderfilm- und Kinokultur.&nbsp;Das cinemagic bietet ein Alternativangebot zum kommerziellen Kinoprogramm und zum Fernsehalltag.&nbsp;Bei der Programmauswahl wird auf Qualit&auml;t und Vielfalt gro&szlig;en Wert gelegt. Spa&szlig;, Spannung, Action aber auch ernste Unterhaltung finden hier ihren Platz.&nbsp;&nbsp;Das Programm erscheint alle zwei Monate neu.&nbsp;Mitmach-Aktionen nach dem Film und Filmgespr&auml;che f&uuml;r Kinder ab 10 Jahren verst&auml;rken das Erlebnis und f&ouml;rdern die Kommunikation.&nbsp;Alter: ab&nbsp;3 JahrenEintrittspreise:&euro; 4,70 Normalpreis&euro; 4,00 erm&auml;&szlig;igt mit familientage-Aktionskarte, &Ouml;1 Club-Karte   	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, Jan 14th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/351</link>
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   <title>2012-01-14 bis 2012-03-31: [10+] (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Mit der Programmschiene [10+] macht das cinemagic filminteressierten ZuseherInnen von 10 bis 13 Jahren ein ganz besonderes Angebot.&nbsp;Die gezeigten Filme spiegeln die Erlebniswelt von Kindern im &Uuml;bergang zur Jugend wieder und entsprechen den Interessen, Rezeptionsf&auml;higkeiten und Sehgewohnheiten dieser Altersgruppe.&nbsp;Bei Filmgespr&auml;chen k&ouml;nnen junge Filmfans mehr &uuml;ber Thema und Gestaltung des Films erfahren, Fragen stellen und &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke zum Film diskutieren.   	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, Jan 14th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/3128</link>
</item>
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   <title>2012-01-20 bis 2012-02-19, 10:00 Uhr: Stefan Sakic - &quot;Am seidenen Faden&quot; (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		 Am seidenen Faden   Wie so oft arbeite ich bei der Rauminstallation &bdquo;am seidenen Faden&ldquo; mit Naturmaterialien. In der f&uuml;r das K&uuml;nstlerhaus konzipierten Ausstellung sind es gr&ouml;&szlig;tenteils Wurzeln, &Auml;ste und Baumrinden aus dem Wald.   Die Fundst&uuml;cke h&auml;ngen in der Passage an d&uuml;nnen Schn&uuml;ren von der Decke. Durch die F&auml;den werden die vertikal stehenden Naturmaterialien gehalten. Jedes einzelne Fundst&uuml;ck wird in Balance gehalten, sonst w&uuml;rde es umfallen. Die Installation nimmt den gesamten Raum der Passage ein.    	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Jan 20th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4704</link>
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   <title>2012-02-01 bis 2012-02-22, 12:00 Uhr: 1 Quadratmeter Staat (Resselpark)</title>
   <description><![CDATA[
   		&nbsp;Die Revolution ist nicht rot gegen gr&uuml;n, oder Sozialismus gegen Kapitalismus, schwarz gegen wei&szlig;, Jugend gegen Alter, die Revolution heute ist der Einzelne gegen den Staat, der zu gro&szlig; geworden ist, das Individuum gegen die Masse, die uns unterdr&uuml;ckt, das Kleine gegen das Gro&szlig;e, David gegen Goliath, alles andere ist reaktion&auml;r. (Leopold Kohr)DAS ENDE DER GROSSEN STAATEN - Hier geht es um WENIGER STAAT &ndash; &bdquo;1m2&ldquo;Inspiriert durch den Dokumentarfilm von Paul Poet &uuml;ber Mikro Nationen &bdquo;Empire Me &ndash; Der Staat bin ich&ldquo; (&ldquo;L&acute;&eacute;tat c&acute;est moi&rdquo;) und die Leidenschaft zu Utopien, Freude an Spontaneit&auml;t, gegen die saisonale Tr&auml;gheit, Fragen wie &ndash; sind nicht alle ein bisschen an politischem Ungehorsam interessiert? &ndash; und wollen wir nicht alle ein bisschen dem passiven sich&ndash;regieren&ndash;lassen entrinnen? &ndash; wie politisiert man? &ndash; wie viel Spa&szlig; k&ouml;nnte es machen? &ndash; wie viel Macht bringt es? &ndash; ist Handlungsfreiheit Verbrechen? &ndash; wann ist es Verrat?&nbsp;Politik zum Selbermachen und mitdenken:Fazit: 1m2 Staat&nbsp;Dem &raquo;status&laquo; (Zustand) ergeben ist das Staatsgebiet als bestimmbarer, abgrenzbarer Ausschnitt der Erdoberfl&auml;che, das Erdinnere darunter, der Luftraum dar&uuml;ber und der Wunsch nach zentraler Lage. Die Wahl fiel auf den winterlich stillgelegten Brunnen im Resselpark am Karlsplatz.&nbsp;Die jungen Staaten, manche von Wind und Wetter gesch&uuml;tzt im &bdquo;Hohen Haus&ldquo; &ndash; das mobile Clo von Quickie.WENIGER STAAT, oder?&nbsp;K&uuml;nstler erarbeiteten Ihre Verfassungen oder Manifeste, ihre offenen oder geschlossenen Staaten, Countries, Freizonen, Vereinigten Plagiate, Freistaaten, F&ouml;derationen und Imperien.&raquo; Prunken ist erquicklich. Fragen nach dem Sinn sind sofort zu unterbinden. Alles andere hat auch keinen. &laquo;&nbsp;&bdquo;The State of truth&ldquo; verzichtet sogar auf Verfassung &ndash; WAHRHEIT braucht keine weitere Erkl&auml;rung von Chenxi &ndash; ebenso der Freistaat &bdquo;Hirnholz&ldquo; von Peter Pilz und der &bdquo;Wackelstaat&ldquo; von Hartwig Walcher. Umso ausf&uuml;hrlicher die Deklarationen von Zenita Komad. &bdquo;Urination&ldquo; von Christoph Mayer, &bdquo;Monetanien&ldquo; von Val Wecerka, &bdquo;Buchstaat&ldquo; von Julius Deutschbauer, &bdquo;Dittatura erotica&ldquo; von Cosima Reif, &bdquo;Resistorium&ldquo; von Lukas Eder, &bdquo;Vereinigte Plagiate&ldquo; von Adam Wiener und Oana Andreea Limban, &bdquo;Frei-Haus&ldquo; von Stefanie Wilhelm, 1m2 von PRINZGAU/podgorschek, &bdquo;K-Zuela&ldquo; von Gustava Mendez-Liska, &bdquo;O.T.&ldquo; von Peter Kogler, &bdquo;nice fine arts&ldquo; von Axel Huber, &bdquo; &ldquo; von Iris Dostal, &bdquo;Mondo nein&ldquo; von Susanne Neumann, &bdquo;united states of rats&ldquo; von Ronald Zechner, &bdquo;RKR-Fiesland&ldquo; von Ronald Kodritsch, &bdquo;Plumpstaat&ldquo; von Oliver Marceta, &bdquo;Federation Rursusia&ldquo; von Stefan R&ouml;hrle, die &bdquo;I.A.&ldquo; von Heike Sch&auml;fer, &bdquo;state of soul&ldquo; von Matthias Grieder, &bdquo;Annoucania&ldquo; von Martin Witzmann, &bdquo;KLomo&ldquo; von lomography, &bdquo;Russian Renaissance&ldquo; von Lena von Lapschina, &bdquo;ROTA&ldquo; von Anneliese Schrenk und Wolfgang Pfeifer und weitere &Uuml;berraschungen.Keine Staatsgewalt, ob legitim oder nicht, spielt auch f&uuml;r die Staatsdefinition keine Rolle.&nbsp;SEZESSION am KARLSPLATZ/Resselpark 1.2.2012 &ndash; 12.00 Uhrin augura mit Paul Poet, Stimmgewitter und geladenen ExzellenzenFilmteasing Paul Poet &bdquo;Empire me - Der Staat bin ich&ldquo; und &bdquo;Gel&eacute;e Royale&ldquo; von Antje Knapp&nbsp;Visaantr&auml;ge in der Wunderbar &ndash;Sch&ouml;nlaterngasse 8, 1010 Wien &ndash;Amtstage: 17.00 &ndash; 18.00   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Feb 1st 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4706</link>
</item>
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   <title>2012-02-03 bis 2012-02-22: Axl Leskoschek 1899-1976 (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		 Axl Leskoschek war der Sohn eines Feldmarschallleutnants und promovierter Jurist. Die Schrecken des Ersten Weltkrieges und der moralische Bankrott der Monarchie bewogen ihn zum Bruch mit der Familientradition und der geplanten Justizkarriere. Schon w&auml;hrend des Krieges hatte er gezeichnet, ab 1919 studierte er Malerei und Grafik. Bald kamen erste  k&uuml;nstlerische Erfolge, vor allem mit Buchillustrationen, die sp&auml;ter seine existenzielle Basis werden sollten. 1919 wurde er Gr&uuml;ndungsmitglied von &bdquo;Freiland&ldquo;, vier Jahre sp&auml;ter der &bdquo;Sezession Graz.&ldquo; Als Kulturredakteur beim &bdquo;Arbeiterwillen&ldquo;, der Tageszeitung der steirischen Sozialdemokraten, sowie als Mitglied des  Schutzbundes beteiligte er sich am Arbeiteraufstand im Februar 1934. W&auml;hrend seiner Haft 1936/37 im Anhaltelager W&ouml;llersdorf malte er eine umfangreiche Serie allegorischer Bl&auml;tter in expressiv-surrealem Stil, die zu den bedeutendsten Manifestationen widerst&auml;ndiger Kunst in &Ouml;sterreich z&auml;hlen.   1938 fl&uuml;chtete Axl Leskoschek vor den Nationalsozialisten in die Schweiz. Weil er unter einem Pseudonym seinen publizistischen Kampf gegen den NS-Staat weiterf&uuml;hrte, war er von der Abschiebung bedroht und ging 1940 ins Exil nach Brasilien. Hier sollte er mit sozialkritischen Pochoirs (Schablonenkunst) und Buchillustrationen bekannt werden. Als Professor einer Kunstschule leistete Leskoschek einen bis heute unvergessenen Beitrag zur Entwicklung der modernen Grafik in Brasilien.   1947 kehrte er auf Einladung Viktor Matejkas nach &Ouml;sterreich zur&uuml;ck. Eine Professur an der Wiener Akademie, die ihm in Aussicht gestellt worden war, erhielt er nicht. In der Zeit des Kalten Krieges hegte er als Kunstkritiker einer kommunistischen Tageszeitung in Wien Sympathien f&uuml;r den Realismus, was ihn in eine Gegenposition zu den avantgardistischen Str&ouml;mungen der &ouml;sterreichischen Kunst nach dem Krieg brachte. Sein Realismus entsprach aber auch nicht den Forderungen des Sozialistischen Realismus. Lange wurde sein Werk offiziell kaum beachtet, erst mit seinem Odysseus- und dem Kain-Zyklus erlangte er durch internationale Ausstellungen in den 60er-Jahren eine gewisse Bekanntheit als Vertreter politisch engagierter Kunst.     Trotz seiner Bedeutung als Illustrator und eines umfangreichen Werkes an &Ouml;lbildern und Aquarellen wurden ihm erst 1971 in der Neuen Galerie in Graz und 1974 in der Wiener Albertina Einzelausstellungen erm&ouml;glicht. Heute gilt er als einer der Hauptvertreter der sozial engagierten Kunst in &Ouml;sterreich und der steirischen Kunst des 20. Jahrhunderts.    	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Feb 3rd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4710</link>
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   <title>2012-02-03 bis 2012-03-23: Sergey Shestakov (Kunsthalle Wien - project space)</title>
   <description><![CDATA[
   		Fahrt in die Zukunft - Stop #1: TschernobylTschernobyl - ein Ort, der zu einem Begriff wurde fÃ¼r das absolut Schreckliche, fÃ¼r die PrÃ¤senz des unsichtbaren, die Dimensionen von Zeit und Raum zersetzenden Todes. Tschernobyl ist auch ein Symbol fÃ¼r technisches, politisches und damit menschliches Versagen, die Dystopie schlechthin. In der 30 Kilometer weiten Sperrzone um Tschernobyl, in der seit 35 Jahren das Leben erloschen ist, hat sich der Moskauer Fotograf Sergey Shestakov auf Spurensuche begeben. Ausgestorbene StraÃen, verlassene HÃ¤user und zurÃ¼ckgelassene GegenstÃ¤nde zeigen eine verfallende Stadt, in der sich nichts regt, in der nichts lebt. Der Titel "Fahrt in die Zukunft" deutet an, dass der Schrecken der Vergangenheit zugleich als Warnung vor einer mÃ¶glichen Zukunft steht: von Tschernobyl ist der gedankliche Weg zu Fukushima nicht weit. "Die Arbeiten von Sergey Shestakov sind keine Erinnerungen an die Vergangenheit, sie bringen vielmehr den Betrachter zum FÃ¼hlen und zum Nachdenken - vor allem Ã¼ber die Zukunft." (Olga Sviblova)KuratorInnen:Olga Sviblova (Direktorin des Multimedia Art Museums, Moskau)Lucas Gehrmann (Kunsthalle Wien)Die Ausstellung ist eine Kooperation der Kunsthalle Wien mit The Moscow City Government, Multimedia Art Museum, Moscow (Moscow House of Photography)   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Feb 3rd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4698</link>
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   <title>2012-02-08 bis 2012-02-10, 20:00 Uhr: Doris Uhlich - SPITZE (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		&bdquo;Entwaffnend und ehrlich.&ldquo; Die PresseSPITZE &ndash; eine Auseinandersetzung mit dem klassischen Tanz, seinen Menschen, seinen Hierarchien, seinen Illusions-welten, seinen K&ouml;rperbildern. Ausgehend vom romantischen Ballett, dem Aufkommen des Spitzentanzes im 19. Jahrhundert und der damit einhergehenden Idealisierung der Ballerina hat Doris Uhlich dieses St&uuml;ck &uuml;ber das harte Training, bei dem viele auf der Strecke bleiben, inszeniert. Die Idee f&uuml;r die Auseinandersetzung mit dem Spitzentanz entwickelte sie nach ihrer fr&uuml;heren Performance und, in der &auml;ltere Menschen, die weder ausgebildete SchauspielerInnen noch T&auml;nzerInnen waren, im Mittelpunkt der Inszenierung standen. SPITZE k&uuml;mmert sich nicht um die Gesten des Alltags, sondern setzt gezielt auf die seit Jahrhunderten fixierten Codes des klassischen B&uuml;hnentanzes. Susanne Kirnbauer, einst Erste Solot&auml;nzerin der Wiener Staatsoper, Harald Baluch, Solot&auml;nzer, und Doris Uhlich, die erst mit 30 Jahren mit dem Spitzentanz begonnen hat, treffen aufeinander. Alle drei PerformerInnen verlassen die Routine ihrer gewohnten Darstellungsmittel und einge&uuml;bten B&uuml;hnenpr&auml;senzen. Sie finden in SPITZE ganz neue Zug&auml;nge zur eigenen t&auml;nzerischen Biografie. www.dorisuhlich.atChoreografie Doris Uhlich&nbsp;Dramaturgie Andrea Salzmann&nbsp;Mit Harald Baluch, Susanne Kirnbauer, Doris Uhlich Produktion Marlies Pillhofer, Christine Sbaschnigg, Nicole Schuchardt&nbsp;Eine Koproduktion von Doris Uhlich und brut Wien. Mit Unterst&uuml;tzung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums f&uuml;r Unterricht, Kunst und Kultur.&nbsp;TERMINE: 8. und 10. Februar, 20 Uhr&nbsp;TICKETS: &euro; 14,-/8,-/6,- mit brutkarte*tickets[at]brut-wien.at&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Feb 8th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4671</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-02-09, 19:00 Uhr: ErÃ¶ffnung - Hans Lenes -True Lies (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		True Lies&nbsp;Begr&uuml;&szlig;ungJoachim Lothar Gartner, Pr&auml;sident des K&uuml;nstlerhauses&nbsp;Zur AusstellungWolfgang Horwath, K&uuml;nstler, eu-art-network&nbsp;Peter Kemeter, Sammler&nbsp;&nbsp;Finissage26.2.2012 15-18 Uhr    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Feb 9th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4708</link>
</item>
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   <title>2012-02-10, 22:00 Uhr: Bretterbodendisko (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Im Februar hei&szlig;t es &bdquo;Lass dich &uuml;berraschen&ldquo;, Act tba.&nbsp;TICKETS:&nbsp;&euro; 3,&ndash;/Eintritt frei mit brutkarte*&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Feb 10th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4665</link>
</item>
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   <title>2012-02-11, 19:00 Uhr: Doris Uhlich - und jetzt (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		2006 war Doris Uhlich in Wien unterwegs, um &auml;ltere Menschen zu finden, die mit ihr arbeiten wollten. Sie lernte sie im Volksgarten, in der Stra&szlig;enbahn, in der U-Bahn, in Kaffeeh&auml;usern und auf der Seniorenmesse kennen. Ausgehend von der Fragilit&auml;t und Robustheit der K&ouml;rper und von pers&ouml;nlichen Gesten entstand das abendf&uuml;llende Projekt und. In der Aktualisierung und jetzt stellen sich die DarstellerInnen von damals gemeinsam mit Doris Uhlich und Andrea Salzmann die Frage, was noch geht und wohin das f&uuml;hrt. www.dorisuhlich.atMit Peter Fenz, Christa Himmel-Schwarzm&uuml;ller, Pauline Haslinger, Susanna Peterka, Otto Sch&ouml;dl, Ilse Urbanek, Werner Vockenhuber, Irene Zott&nbsp;Konzept, Choreografie Doris Uhlich&nbsp;Dramaturgie Andrea Salzmann&nbsp;Produktion Marlies Pillhofer, Christine SbaschniggEine Koproduktion von Doris Uhlich und imagetanz/brut Wien. Mit Unterst&uuml;tzung der Kulturabteilung der Stadt Wien.&nbsp;TICKETS:&nbsp;&euro; 6,&ndash;/3,&ndash; mit brutkarte*&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, Feb 11th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4672</link>
</item>
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   <title>2012-02-11, 22:00 Uhr: The Gap Release 124 - Glamour und Diskurs (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Monatlich freut sich The Gap &uuml;ber ein neues Heft und feiert mit DJs und animiertem Licht in der Bar brut deluxe. Vor Ort werden gerne Beschimpfungen f&uuml;r ungerechte und Lob f&uuml;r gerechte Verrisse entgegengenommen. www.thegap.atDJs J&rsquo;aime Julien &amp; Hertzbube/MALEFIZ&nbsp;Eintritt frei&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, Feb 11th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4661</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-02-12, 14:00 Uhr: united sorry/Frans Poelstra &amp; Robert Steijn - Green Conversations/Salon im GrÃ¼nen #1  (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
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   		Das Performanceduo united sorry wird gr&uuml;n und kehrt dem Theaterraum den R&uuml;cken zu. Im Zuge ihres Jahresprojekts Green Conversations machen sich Frans Poelstra und Robert Steijn auf, um die Naherholungsgebiete Wiens zu erobern. Ein Stadtpark, ein Privatgarten und der Wienerwald werden zu Schaupl&auml;tzen einer mystischen Wiederentdeckung und Begegnung mit der Natur. Und mit Natur ist neben den Pflanzen und B&auml;umen das Unvorhersehbare, das Urspr&uuml;ngliche, das nicht Manipulierbare gemeint. In welchem Verh&auml;ltnis steht der Mensch zu dieser Urspr&uuml;nglichkeit und der von ihm kultivierten Natur? Wie nutzt er sie und welche Energien gehen von diesen Naturschaupl&auml;tzen aus? Protagonisten der verschiedenen Performances sind u. a. die umliegenden B&auml;ume, deren Spiritualit&auml;t united sorry auf den Grund gehen m&ouml;chte. Abseits der klimatisierten K&uuml;nstlichkeit des Theaterraums treten die Menschen in einen Dialog mit ihrer nat&uuml;rlichen Umgebung, lernen die Kraft der Pflanzen kennen und lassen sich von united sorry auf eine magisch-poetische Reise zwischen Stock und Stein, Baum, Strauch und Hecke entf&uuml;hren.&nbsp;Im Februar veranstaltet united sorry als Auftakt zum Projekt einen kulturellen Salon im Garten. Am Stadtrand, an der Grenze zwischen dem Hoheitsgebiet der B&auml;ume (Wald) und der fest in der Hand der Menschen liegenden Landschaft (Stadt Wien), f&uuml;hren ein kochender Philosoph, ein Schamane mit therapeutischem Potenzial, ein Komponist, der seine&nbsp;eigenen Instrumente erfindet, und zwei liebensw&uuml;rdige GastgeberInnen das Publikum in unbekannte Gefilde der Reflexion. united sorrys intimer Salon wird zu einer wahren Zeremonie, in der die B&auml;ume zu sprechen beginnen und man gleichzeitig lauschen oder einfach nur die Stille der Winterzeit im Freien genie&szlig;en kann. Der Salon findet teilweise drau&szlig;en und teilweise drinnen statt, daher wird gebeten, warme Kleidung und gute Schuhe zu tragen. Shuttlebus vom brut im K&uuml;nstlerhaus zum Garten am Stadtrand. Anmeldung erforderlich! www.unitedsorry.comVon united sorry/Frans Poelstra &amp; Robert Steijn&nbsp;Produktion Nicole Schuchardt, Andreas Fleck&nbsp;Mit united sorry/ Frans Poelstra &amp; Robert Steijn, August Thalhamer, Matthias Meinharter, Giovanni Dellefant &amp; Angelika Hauser, u. a.&nbsp;Mit Unterst&uuml;tzung der Kulturabteilung der Stadt Wien.&nbsp;TERMINE: 12. Februar, 14 Uhr, Shuttlebus Abfahrt: brut im K&uuml;nstlerhaus, Karlsplatz 5&nbsp;TICKETS: &euro; 6,&ndash;tickets[at]brut-wien.at&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Sun, Feb 12th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4673</link>
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