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        <language>de</language>
        <title>karlsplatz.org - Events</title>
				<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:16:18 GMT</pubDate> 
				
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   <title>2012-02-02 bis 2012-06-17: Mehr als Mode - Die Sammlung Katarina Noever (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Mit der Sammlung Noever konnte das Wien Museums eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Modekollektion erwerben, erg&auml;nzt mit einer kulturgeschichtlich bedeutenden Schenkung von Fotos und Mediendokumenten. Der Bogen ist weit gespannt: von Modellen von Missoni, Armani und Issey Miyake &uuml;ber Entw&uuml;rfe aus Wien (Salon Lisa Robinson Luna, Etoile, Schella Kann) bis zu japanischen Kimonos und Eigenkreationen. Die Ausstellung w&uuml;rdigt damit auch die Pionierleistung einer leidenschaftlichen Vermittlerin mit &quot;seismografischem Formsinn&quot; (Otto Kapfinger).   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Feb 2nd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4712</link>
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   <title>2012-03-01 bis 2012-07-29, 19:00 Uhr: Morgan Fisher. The Frame and Beyond (Generali Foundation)</title>
   <description><![CDATA[
   		Er&ouml;ffnung: 1. M&auml;rz 2012, 19 UhrAusstellungsdauer: 2. M&auml;rz &ndash; 29. Juli 2012Morgan Fisher (*1942 in Washington, DC, lebt und arbeitet in Los Angeles) studierte zun&auml;chst von 1960 bis 1964 Kunstgeschichte in Harvard, besuchte dann die Filmakademie in Los Angeles und wechselte schlie&szlig;lich zum Film. Er arbeitete danach f&uuml;r mehrere Jahre in Hollywood, vor allem als Cutter, und entwickelte aus dieser Erfahrung heraus seine Experimentalfilme. Die Generali Foundation bringt nun Morgan Fishers Filme und &bdquo;Nicht-Filme&ldquo; von Anfang der 1970er Jahre bis in die Gegenwart in einer erstmals umfassenden Pr&auml;sentation zusammen und zeigt letztlich damit auch, welch grundlegende Fragestellungen zu Film und Malerei in den letzten vierzig Jahren diskutiert wurden und werden und welche Diskurse die Genres verbinden oder trennen.&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Mar 1st 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4707</link>
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   <title>2012-03-16 bis 2012-05-27: JONATHAN MEESE. TOTALSTE GRAPHIK (Akademie der bildenden KÃ¼nste Wien)</title>
   <description><![CDATA[
   		Akademie der bildenden K&uuml;nste Wien, Schillerplatz 3,1010 Wien, xhibit, 1. Stock, ge&ouml;ffnet von Di&ndash;So 10.00&ndash;18.00 h, Eintritt freiSonder&ouml;ffnungszeiten:09.04.2012 (Ostermontag)01.05.2012 (Staatsfeiertag)Er&ouml;ffnung                                                                                             | 15.03.2012, 18.00 hBegr&uuml;&szlig;ung | Andrea B. Braidt, Vizerektorin f&uuml;r Kunst | Forschung der Akademie der bildenden K&uuml;nste WienEinf&uuml;hrung | Bj&ouml;rn Egging, Leiter Lyonel-Feininger-Galerie QuedlinburgDER NON-NOSTALG &quot;MEESEVOLUTION&Auml;R&quot; SPRICHT:DIE BURSCHNS GESTATTNS A EVOLUTIONUSSNSEine Ausstellung der Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburgin Kooperation mit der Akademie der bildendenK&uuml;nste Wien und dem Kupferstichkabinett.Ausstellung: Jonathan Meese, Ruth Lackner, Bj&ouml;rn Egging DIE &quot;DIKTATUR DER KUNST&quot; IST IMMER TOTALSTGRAPHIK ALS VERSACHLICHTE F&Uuml;HRUNG, WIE GEIL.&nbsp; Jonathan Meese, 1970 in Tokio geboren, z&auml;hlt zu den schillerndsten  deutschen K&uuml;nstler_innen der Gegenwart. Sein Werk ist umfassend,  obsessiv, radikal und hat einen entschiedenen Aktionscharakter. Meese  arbeitet mit vollem K&ouml;rpereinsatz in allen Techniken und kombiniert  Malerei, Zeichnungen und Plastik mit Collagen, Texten und  Materialsammlungen zu ausufernden Rauminstallationen, gleichsam  aufget&uuml;rmten Schutthalden aus Hochkunst und Trash. Jede seiner  &Auml;u&szlig;erungen - die zwischen Provokation, Blasphemie, Katharsis,  D&auml;monenaustreibung und Systemkritik changieren - ist Kunst und nur  scheinbar pr&auml;tenti&ouml;s und unversch&auml;mt. Vielmehr steht Meese in der  Tradition der Dadaisten, die das &quot;Gestammel von Irren und Kindern&quot; und  den Nonsens als einzigen Weg der R&uuml;ckkehr zu elementaren Wahrheiten  ansahen: die Kunst ist ein Kinderspiel im wahrsten Wortsinn, erreichbar  nur mit einem v&ouml;lligen Systemwechsel von der &quot;Demokratie oder irgend  einer anderen von Menschen gemachten Regierungsform&quot; zur &quot;Diktatur der  Kunst&quot;.In Meeses Utopie von der Befreiung jeglicher Ideologie  und der Macht&uuml;bernahme durch die Kunst trifft ein  ironisch-wortgewaltiger Kulturpessimismus auf das h&ouml;chste Ziel der  klassischen Avantgarden, n&auml;mlich Kunst und Leben zusammenzuf&uuml;hren. Vor  allem in seinen Texten und Performances setzt Meese auf eine  beispiellose Radikalisierung, benutzt das rhetorische Instrumentarium  der Diktaturen des 20. Jahrhunderts - in erster Linie des  Nationalsozialismus - f&uuml;r seine Zwecke und f&uuml;hrt Vokabular und Gestik ad  absurdum, wenn er das Ideal der &quot;Totalkunst&quot; propagiert. F&uuml;r sich  selbst reklamiert er aber nicht die Rolle des Diktators (&quot;Wenn die Kunst  an der Macht ist, dann bin ich auch weg&quot;), sondern die der  unerm&uuml;dlichen &quot;Ameise der Kunst&quot;.Seit 2003 hat Jonathan Meese etwa einhundert druckgraphische  Arbeiten, als Einzelbl&auml;tter oder Mappenwerke erschienen, geschaffen. Die  meist gro&szlig;formatigen Lithographien, Radierungen und Holzschnitte  stellen mehrheitlich Bildnisse von historischen, mythologischen,  popkulturellen oder ausgedachten Figuren dar, die in ihrer graphischen  Verknappung zu K&uuml;rzeln der Kulturgeschichte und zum Alter Ego des  K&uuml;nstlers werden. In seinem Universum teilen sich historische wie  mythologische Figuren die gleiche Wirklichkeit: Kraftmenschen wie Kaiser  Nero, Wagner, Nietzsche, Hitler, Staatshelden wie Hagen von Tronje und  Saint-Just - Symbolgestalt vieler Generationen und Miterfinder eines  &uuml;bertriebenen Machtzentralismus - sowie die B&ouml;sewichter bei James Bond  werden zerlegt, neu kombiniert und &quot;gesudet&quot;, wie Meese es mit einer  eigenen Wortsch&ouml;pfung treffend ausdr&uuml;ckt. St&auml;rker als in anderen  Arbeiten ist in Meeses konzentrierter und expressiver Druckgraphik die  Bildsch&ouml;pfung eruptiv und ekstatisch. Vor allem die Technik der  Lithographie kommt seiner Arbeitsweise durch das rasche Zeichnen auf den  Stein entgegen. &quot;Mir liegt das Direkte und Schnelle, es ist am  radikalsten&quot;, erl&auml;utert Meese den Zusammenhang zwischen Form und  k&uuml;nstlerischer Absicht. &quot;Man wird meistens nicht pr&auml;ziser, wenn man  l&auml;nger an einer Sache herumfeilt.&quot; Ziel der graphischen  Vereinfachung sei das &quot;Antlitz des Raubtiers&quot;, die pr&auml;zise  Herausarbeitung der &quot;geometrischen Urform&quot;, die allen Dingen zugrunde  liegt. Der Begriff &quot;graphisch&quot; beschr&auml;nkt sich folglich bei Meese nicht  auf die Druckgraphik, er beschreibt die k&uuml;nstlerische Methode, zu einer  knappen, pr&auml;zisen Aussage zu gelangen. Das konzeptuelle Potenzial der  druckgraphischen Errungenschaften der letzten f&uuml;nfzig Jahre interessiert  Meese kaum: &quot;Um eine technische Erweiterung von irgendetwas kann es  nicht gehen. Man muss innerhalb dessen, was man tut, das Pr&auml;ziseste  schaffen.&quot; So werden die alten Techniken bei Jonathan Meese zu  experimentellen und energiegeladenen Ausdruckstr&auml;gern der TOTALSTEN  GRAPHIK, zu Flugbl&auml;ttern und Anteilsscheinen der &quot;Diktatur der Kunst&quot;  und wom&ouml;glich zur Quintessenz seiner k&uuml;nstlerischen Vorstellungen.&nbsp;  Vermittlungsprogramm ab 23.03.2012 im xhibit: TOTALSTE VERMEESUNGKonzipiert  und organisiert von Julia Hay, Heike Joo&szlig;, Claudia  Lomoschitz,  Katharina Luksch, Karoline Maisch und Natascha Muhic,  Akademie der  bildenden K&uuml;nste Wien, sowie Ulrike Davis-Sulikowski und  Igor Eberhard,  Institut f&uuml;r Kultur- und Sozialanthropologie, Universit&auml;t  Wien&nbsp; PublikationTotalste Graphik + Catalogue raisonn&eacute;2003-2011, 224 Seiten, 100 Farbabb.,dt./engl., DVD, Verlag der BuchhandlungWalther K&ouml;nig, EUR 34,-ServiceHandapparat in der Universit&auml;tsbibliothekder AkademieMo-Mi, Fr, 9.30-17.00 h, Do 9.30-18.00 hVerkehrsverbindungenU1, U2, U4 [Karlsplatz]1, 2, 62, D, 515-Badner Bahn [Oper]  &gt; Weitere Informationen&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Mar 16th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4758</link>
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   <title>2012-03-30 bis 2013-02-28: schaufenster: Ulrike Lienbacher. Kartenhaus (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		Kartenhaus ist Installation und Fotoarbeit zugleich und wurde von Ulrike Lienbacher extra fÃ¼r den Ort entwickelt. Aus einer Sammlung von hunderten Postkarten, die alle nackte KÃ¶rper zeigen, hat die KÃ¼nstlerin reale KartenhÃ¤user gebaut, aus variationsreichen Winkeln fotografiert, und wabenartig zu einem theoretisch endlosen Raum zusammengefÃ¼gt. BerÃ¼hmte Motive aus der Kulturgeschichte werden herangezogen, deren Erscheinen im Ã¶ffentlichen Raum jedoch verstÃ¶rt. Die Irritation entsteht einerseits durch die Kontextverschiebung vom geschlossenen Raum in den Ã¶ffentlichen, durch die Mischung der unterschiedlichen EntstehungszeitrÃ¤ume, und schlieÃlich durch die mehrfache MassstabverÃ¤nderung vom Original zur Postkarte und wieder zurÃ¼ck zur GrÃ¶Ãe der menschlichen Vorlage.Ulrike Lienbacher, geboren 1963 in Oberdorf, lebt in Wien und Salzburg.Kuratorin: CathÃ©rine Hug   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Mar 30th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4760</link>
</item>
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   <title>2012-03-30 bis 2013-02-28: skulptur: Daniel Knorr. Explosion (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		Daniel Knorrs Arbeit ist die Materialisierung einer Explosion. Die Skulptur zeigt einen nur Bruchteile von Sekunden dauernden Vorgang, bei dem die durch eine Druckwelle verursachte Volumenerweiterung zeitlich angehalten und haptisch fassbar wird. Explosionen kennen wir in erster Linie aus den Medien, wie jÃ¼ngst durch den "Embedded Journalism" und die PopularitÃ¤t von Ego-Shooters. Die Vorstellung von Sprengstoff als Sinnbild eines starken, intensiven Moments ist eine tÃ¤glich verwendete Metapher in unserem Alltag geworden.Mit Explosion, prÃ¤sentiert die KUNSTHALLE wien in Kooperation mit dem RumÃ¤nischen Kulturinstitut Wien eine eigens fÃ¼r diesen Ort konzipierte Plastik.Daniel Knorr wurde 1968 in Bukarest geboren und lebt in Berlin.Kuratorin: CathÃ©rine Hug   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Mar 30th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4770</link>
</item>
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   <title>2012-03-31 bis 2012-06-03, 10:00 Uhr: MunkÃ¡csy Magic &amp; Mystery  (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		50.000 begeisterte BesucherInnen sahen 1882 in nur 45 Tagen das Monumentalgem&auml;lde &bdquo;Christus vor Pilatus&ldquo; des ungarischen Malers Mih&aacute;ly Munk&aacute;csy (1844-1900) im K&uuml;nstlerhaus. 130 Jahre danach zeigt das K&uuml;nstlerhaus nun die gesamte Trilogie der religi&ouml;sen Monumentalgem&auml;de &bdquo;Christus vor Pilatus&ldquo;, &bdquo;Golgatha&ldquo; und &bdquo;Ecce Homo&ldquo; erstmals in &Ouml;sterreich.  Auch heute noch fasziniert der K&uuml;nstler mit seinen Werken als Zeugnisse einer opulenten und in ihren Ausdrucksformen dramatischen Epoche, dessen gr&ouml;&szlig;te Arbeit sich als Deckengem&auml;lde &bdquo;Apotheose der Renaissance&ldquo; im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums in Wien befindet.  Als Michael Lieb in Munk&aacute;cs (Ukraine, ehemals Ungarn) geboren, stieg er aus bescheidenen Verh&auml;ltnissen zu einem der erfolgreichsten Maler seiner Zeit auf: seine Gem&auml;lde wurden durch den Pariser Galeristen Charles Sedelmeyer bis in die USA verkauft.  Ludwig Hevesi, der gro&szlig;e &ouml;sterreichisch-ungarische Kunstfeuilletonist, z&auml;hlt Mihaly Munk&aacute;csy neben Hans Makart und Jan Matejko zu den &bdquo;Drei M&ldquo;, den gro&szlig;en Malerf&uuml;rsten des 19. Jahrhunderts.  Munk&aacute;csys vielf&auml;ltiges &OElig;uvre - Portraits, Stilleben, Landschaften, Salon-, Genre- und Historienbilder &ndash; wird erstmals umfassend in Wien pr&auml;sentiert.  Eine Kooperation mit der Munk&aacute;csy Foundation und der Ungarischen Nationalgalerie     	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, Mar 31st 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4761</link>
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   <title>2012-04-02 bis 2012-06-22: Kino fÃ¼r Kindergruppen (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Allen &ouml;ffentlichen und privaten Kindertagesheimen und Einrichtungen der Nachmittagsbetreuung wird ein abwechslungsreiches, unterhaltendes und kosteng&uuml;nstiges Filmprogramm geboten.Die Programme erscheinen jeweils dreimal pro Jahr:J&auml;nner - M&auml;rz, April - Juni und September - Dezember.Alter: ab&nbsp;3 JahrenEintrittspreise: &euro; 2,502 BetreuerInnen pro Gruppe frei   	]]></description>   	
   <pubDate>Mon, Apr 2nd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/51</link>
</item>
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   <title>2012-04-02 bis 2012-08-31: leuchtband: Doris Knecht (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		Die 1966 in Rankweil, Vorarlberg, geborene Autorin, Journalistin und Kolumnistin Doris Knecht beschÃ¤ftigt sich in ihren literarischen Notizen augenzwinkernd und pointiert mit alltÃ¤glichen Situationen des gewÃ¶hnlichen Lebens. Mit scharfem Blick und feinsinnigen Worten kommentiert Knecht in ihren Kolumnen fÃ¼r die Tageszeitung "Kurier" und die Wochenzeitung "Falter" urbane HauptsÃ¤chlichkeiten und BeilÃ¤ufigkeiten genauso wie popkulturelle PhÃ¤nomene und die Ups-and-Downs des familiÃ¤ren Zusammenlebens. Unter dem Titel "einfach weg" Ã¼berfÃ¼hrt Knecht den Stil der Kolumne auf die LED-Lichtzeile am Dach des kunsthalle-project-space und verÃ¶ffentlicht monatlich wechselnde und von der zeitgeistigen StrÃ¶mung abhÃ¤ngende Kurzkommentare.Neben ihrer journalistischen Karriere fungiert Knecht alljÃ¤hrlich als Jurorin beim Protestsongcontest des Radiosenders FM4 und mit ihrem Debutroman "Gruber geht!" schaffte es Knecht 2011 auf die Longlist des Deutschen Buchpreises.   	]]></description>   	
   <pubDate>Mon, Apr 2nd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4774</link>
</item>
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   <title>2012-04-04 bis 2012-06-16: [10+] (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Mit der Programmschiene [10+] macht das cinemagic filminteressierten ZuseherInnen von 10 bis 13 Jahren ein ganz besonderes Angebot.&nbsp;Die gezeigten Filme spiegeln die Erlebniswelt von Kindern im &Uuml;bergang zur Jugend wieder und entsprechen den Interessen, Rezeptionsf&auml;higkeiten und Sehgewohnheiten dieser Altersgruppe.&nbsp;Bei Filmgespr&auml;chen k&ouml;nnen junge Filmfans mehr &uuml;ber Thema und Gestaltung des Films erfahren, Fragen stellen und &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke zum Film diskutieren.   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Apr 4th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/3128</link>
</item>
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   <title>2012-04-05 bis 2012-06-14, 19:00 Uhr: movieZ (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		movieZ, die Filmreihe f&uuml;r 13- bis 25-J&auml;hrige, l&auml;dt Jugendliche ein, cineastische Welten quer durch die Genres zu entdecken.Ob feel-good-comedies mit ernstem Hintergrund, preisgekr&ouml;nte Filmkunst, fetzige Erstlingsfilme, Originalfassungen oder packende Dokumentationen - bei movieZ ist f&uuml;r alle etwas dabei, auch f&uuml;r Schulklassen!Gespr&auml;che mit FilmemacherInnen runden das Programm ab.Das Programm erscheint dreimal pro Jahr: J&auml;nner - M&auml;rz, April - Juni und Oktober - Dezember.Der&nbsp;monatliche movieZ-Newsletter informiert &uuml;ber das Programm und alle Neuigkeiten.Alter: ab 13 JahrenEintrittspreise:&euro; 6,00 Normalpreis&euro; 4,50 erm&auml;&szlig;igt mit jugendinwien-Bon, Jugendliche bis 25 Jahre mit Ausweis und Sch&uuml;lerInnengruppen.   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Apr 5th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/49</link>
</item>
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   <title>2012-04-11 bis 2012-06-28: Schule im Kino (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Mit der Veranstaltungsreihe&nbsp;Schule im Kino&nbsp;macht das cinemagic Schulen ein hochqualitatives, preisg&uuml;nstiges Filmangebot.Das begleitende Infomaterial f&uuml;r P&auml;dagogInnen liefert den richtigen Hintergrundstoff und regt zu Diskussionen an.Die Programme erscheinen jeweils dreimal pro Jahr:J&auml;nner - M&auml;rz, April - Juni und September - Dezember.Alter: ab&nbsp;3 JahrenEintrittspreise: &euro; 2,50 bzw. &euro; 3,50 (siehe Filmtitel)2 begleitende Lehrkr&auml;fte pro Klasse&nbsp;frei   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Apr 11th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/50</link>
</item>
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   <title>2012-04-12 bis 2012-08-12: Besetzt! Kampf um FreirÃ¤ume seit den 70ern (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Der Sommer 1976 ist hei&szlig;.Mit der Besetzung der &quot;Arena&quot;, des ehemaligen Auslandschlachthofes in St. Marx, beginnt ein &quot;Happening der 100 Tage&quot;, das Wien aufr&uuml;ttelt. Erstmals treten neue politische und gegenkulturelle Bewegungen in den Blickpunkt einer breiten &Ouml;ffentlichkeit.Die Ausstellung stellt Fragen nach den politischen Visionen und Erfolgen der BesetzerInnen verschiedener Generationen und ihres Anspruchs auf eine andere Stadt. Sie fragt nach der Aktualit&auml;t der Forderungen und behandelt auch die M&uuml;hen ihrer praktischen Umsetzung, die Taktiken der Konfliktparteien sowie die Rolle der Medien.   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Apr 12th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4817</link>
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   <title>2012-04-27 bis 2012-05-20: Frozen Frames â Lost â Men And Trees Reinhold Egerth / Christine Pirker (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		 Reinhold Egerth FROZEN FRAMES Bildcollagen, Malerei, Wachs 2010/2011   In &bdquo;Frozen Frames&ldquo; werden vertikal collagierte Bildstreifen durch Verl&auml;ngerung der horizontalen Bildachse in einen irrational wirkenden Illusionsraum verwandelt. Als Bildvorlage dient eine bereits 1998 erarbeitete Fotoserie, die fotografische Momentaufnahmen zweier sich im Raum bewegender und interagierender Figuren zeigt &ndash; eingefroren in einzelne Frames. &ndash; Als Folge des Gestaltungsprozesses sind Verformung und Verzerrung die konsequenten Auswirkungen sowohl auf die Figuren selbst als auch auf deren Umgebungsraum. Ihr Zusammenspiel bestimmt die Brauchbarkeit der Komposition oder auch das Hinausfallen aus dem Rahmen. Die malerische Bearbeitung der schwarzwei&szlig;en Bildcollagen verschafft einerseits jene Kontrastverringerung, die sich folglich auf die Reduktion des Tiefenraumes auswirken soll, andererseits zu einer klaren Verschmelzung der Figuren selber mit ihrer f&uuml;r die Darstellung notwenigen Bild- und Raumebene f&uuml;hren soll. Die wenigen ausgew&auml;hlten Farblasuren verst&auml;rken die strenge Lichtf&uuml;hrung und tragen zu einer ausgeglichenen Lichtwirkung der gesamten Bildserie bei.&nbsp;&nbsp; Christine Pirker MEN AND TREES Papierobjekte, Fotomontagen, 2008&ndash;2011   In &bdquo;Men And Trees&ldquo; verschmelzen zwei an sich v&ouml;llig unterschiedliche Bildmotive zu einer neuen real wirkenden Bildwelt. Zum einen sind es phantastisch anmutende Waldlandschaften, in die sich Spielzeugroboter verirrt haben, zum anderen fungieren die Landschaften als surreale Kulisse unterschiedlichster  Formen von Begegnungen. Dem Betrachter erschlie&szlig;t sich eine F&uuml;lle an Assoziationsketten, verst&auml;rkt durch den zyklischen nur durch leichte Modifikation von Landschaft und Figuren hergestellten emotionalen Anbindungsraum. Die fotografischen Arbeiten werden in Papierobjekte montiert, wodurch der illusionistische Charakter des Raumes massiv verst&auml;rkt werden soll. Gleichzeitig f&auml;ngt der Rahmen die einzelnen Bildmotive ein, konserviert sie als fl&uuml;chtig erscheinende Begegnungen und leitet ebenso in die prozessorientierten Folgeobjekte &uuml;ber.   LOST Papierobjekte, Fotomontagen, Wachs, 2010&ndash;2012   &Auml;hnlich wie in der Serie &bdquo;Men And Trees&ldquo; tauchen in der Bildfolge &bdquo;Lost&ldquo; unterschiedlichste Bildmotive in eine fiktive, stark illusionistische Landschaftsdarstellung ein, in die der Betrachter durch die extreme Froschperspektive einzelner Objekte regelrecht mit hinein gezogen wird. Jene stark verfremdeten Objekte im Bildvordergrund, die sich erst bei n&auml;herer Betrachtung als landwirtschaftliche Spielger&auml;te und Spieltraktoren herausstellen, bilden den Hauptstrang der unterschiedlichen Bildkompositionen. W&auml;hrend der Bildvordergrund meist in monochromen dunklen Farbt&ouml;nen gehalten ist, kontrastiert der Landschaftshimmel als regelrechte Lichterscheinung. Er bleibt aber immer so ausgewogen, dass sich eine unabdingbare Einheit von Illusions- und Landschaftsraum ausmachen l&auml;sst. Als einzig lebendig wirkendes Objekt  hebt ein Raubvogel in das Licht des erleuchteten Himmels ab, wodurch sich f&uuml;r den Betrachter verschiedenste Interpretationsm&ouml;glichkeiten ergeben. Auch in dieser Fotoserie verst&auml;rkt die Montage als Objekt mit unterschiedlichen Raumtiefen den imagin&auml;ren fantastischen Charakter der Darstellung.   &nbsp;    	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Apr 27th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4800</link>
</item>
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   <title>2012-05-01 bis 2012-06-24: Kino fÃ¼r Kinder (cinemagic)</title>
   <description><![CDATA[
   		Das cinemagic-Kinderkino am Wochenende ist ein familienfreundlicher Freizeit-Treffpunkt und Teil der Wiener Kinderfilm- und Kinokultur.&nbsp;Das cinemagic bietet ein Alternativangebot zum kommerziellen Kinoprogramm und zum Fernsehalltag.&nbsp;Bei der Programmauswahl wird auf Qualit&auml;t und Vielfalt gro&szlig;en Wert gelegt. Spa&szlig;, Spannung, Action aber auch ernste Unterhaltung finden hier ihren Platz.&nbsp;&nbsp;Das Programm erscheint alle zwei Monate neu.&nbsp;Mitmach-Aktionen nach dem Film und Filmgespr&auml;che f&uuml;r Kinder ab 10 Jahren verst&auml;rken das Erlebnis und f&ouml;rdern die Kommunikation.&nbsp;Alter: ab&nbsp;3 JahrenEintrittspreise:&euro; 4,70 Normalpreis&euro; 4,00 erm&auml;&szlig;igt mit familientage-Aktionskarte, &Ouml;1 Club-Karte   	]]></description>   	
   <pubDate>Tue, May 1st 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/351</link>
</item>
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   <title>2012-05-03 bis 2012-05-20, 10:00 Uhr: In passing 15 (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		&nbsp;Betsabeth Aghamiri &amp; Gerald Grestenberger polis-pollis-politics kuratiert von Ursula Maria Probst &nbsp;&nbsp;&bdquo;polis-pollis-politics&ldquo; ist ein diskursives Kunstprojekt, welches die `Umgehensweise miteinander in einer Gemeinschaft aus den Perspektiven verschiedener gesellschaftlicher Teilbereiche behandelt, untersucht, und damit einen weiterf&uuml;hrenden Diskurs st&uuml;tzen und mitetablieren will. Dazu werden verschiedene Positionen und Probleme lokaler, regionaler, nationaler, inter- und supranationaler Ebenen in mehreren Kunst-Bl&ouml;cken zur Disposition gestellt. Die Grundlage der Fokussierung auf diese unterschiedlichen Gemeinschaftsebenen liegt in der&nbsp; Auswirkung fraglicher politischer Positionierung gegen&uuml;ber &ldquo;Demokratie&rdquo; und dem daraus resultierenden Bed&uuml;rfnis sowie der pragmatischen Notwendigkeit, dar&uuml;ber in einen Dialog zu kommen. Kunstschaffende und Teilhabende der wissenschaftlichen Gemeinschaft aus verschiedenen L&auml;ndern, nehmen in k&uuml;nstlerischen Arbeiten sowie Dialogen zu Fragen demokratiepolitischen Umgangs Stellung, thematisieren die aktuellen Probleme sowie Rahmenbedingungen, und kommen in kleineren, offenen Schwerpunkt-Gespr&auml;chen zusammen. Das Kunstprojekt &bdquo;polis-pollis-politics&ldquo; integriert die verschiedenen Felder kulturellen und gesellschaftlichen Handelns in ihrem Zusammenwirken. &nbsp; Aghamiri/Grestenberger Seit Beginn der Zusammenarbeit von Aghamiri und Grestenberger steht in deren Zentrum die Analyse und diskursive Weiterf&uuml;hrung verschiedener Aspekte demokratiepolitischen Agierens. Die Grundlagen und M&ouml;glichkeiten des Umgangs miteinander werden dabei hinsichtlich ausgew&auml;hlter neuralgischer Punkte, wie &lsquo;Fehlerkultur&rsquo;, &lsquo;Bed&uuml;rfnisse von Eigenwohl-Gemeinwohl&rsquo;, &lsquo;Manifestation und Modifikation: Gesetz&rsquo;, beleuchtet und befragt. Die formal&auml;sthetische Ausformulierung dieser Diskussionsbereiche steht als (zB.wahrnehmungspsychologisch) Inhalte mit konstruierendes Element dabei genauso im Fokus wie die grunds&auml;tzliche Verf&uuml;g- und Benutzbarkeit von Information in &ouml;konomischen Strukturen; konsequenterweise wird dabei nicht einem &lsquo;verf&uuml;gbaren&rsquo; hype, im Sinne kapitalistischer Verwertungslogik zugearbeitet, sondern &uuml;ber serienhafte Betrachtung der Themenkomplexe einer Vertiefung ihrer unterschiedlichen Perspektiven Raum gegeben.   &nbsp;&nbsp;   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 3rd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4802</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-04 bis 2012-05-31, 10:00 Uhr: Ilse Gewolf - Ingeborg Bachmann Bilder der Sprache - Sprache der Bilder (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		ILSE           GEWOLF &bdquo;portraitiert&ldquo; Texte und         Schrift, l&auml;sst Texte zu Schriftbildern werden und Schriftbilder         wieder zu abgerissenen, &uuml;berlagerten, meist unleserlich         gewordenen         Textformen, indem sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes die         Haut         abzieht, sodass unter der Haut der Bedeutungen oft nur noch ein         manisch fortlaufendes Schreiben zum Vorschein kommt.                     &bdquo;An         den Linien der Worte, an ihrem Meinen entlang, entwickeln sich         die         Bilder, wachsen Bildzeichen aus Schriftzeichen, verschwinden         wieder,         werden br&uuml;chig unter der Haut des Papiers und brechen mit der         Zeit.         So taucht Schwarz wieder in Wei&szlig;, und die Worte werden still f&uuml;r         eine Weile, und die Augen reisen entlang an den Linien der         Worte.         Immerfort. Wortgruppe um Wortgruppe l&ouml;st mein Malen den Text aus         seiner urspr&uuml;nglichen Form, f&uuml;hrt ihn &uuml;ber ins neue gro&szlig;e         Formfeld einer Leinwand. Mir ist bewusst, dass am Grundtext         nicht zu         r&uuml;tteln ist, dass meine k&uuml;nstlerische Arbeit auf einer ganz         anderen         als der Verstandesebene stattfinden muss, denn wenn von         menschlichen         Tiefenschichten her appelliert wird, dann m&uuml;ssen im Fall einer         Kontaktaufnahme ebensolche Tiefenschichten auch reagieren, und         daraus         ergeben sich ganz bestimmte Aussageformen, folgerichtig und         jenseits         eines Kalk&uuml;ls. Das ist der Punkt, an dem ich den Betrachter an         die         Sprache der Bilder verweise, weil eine weitere Worterkl&auml;rung         tautologisch w&auml;re.&ldquo;            Ilse       Gewolf, 2003/2010                        Sprachbilder         und Bildsprachen als Mittel des Ausdrucks sind nur         unterschiedliche         Medien, die doch das Gleiche evozieren, sie k&ouml;nnen ber&uuml;hren.         Trifft         die bildnerische Gestaltung das Wort,         so         entsteht dabei ein Dialog, der Neues kreiert. Wenn die         gegenw&auml;rtige         Malerin Ilse Gewolf der vergangenen Literatin Ingeborg Bachmann         begegnet, so m&uuml;ssen die Betrachtenden innehalten, um dem         ungew&ouml;hnlichen Zwiegespr&auml;ch zu lauschen. Im Wahrnehmen des         Dargebotenen erschlie&szlig;t sich eine unkonventionelle Dimension des         M&ouml;glichen. Hier wird die Sprache und ihre Aussage nicht         interpretiert, sondern von ihr ausgehend mit gestaltetem Papier         ein         noch unbewohnter Raum geformt &ndash; Denkraum und Wirkungsraum in         einem.            Lisa       Fischer, 2012                        Die         Ausstellung ist Auseinandersetzung und         Wechselbeziehung zwischen den sprachlich hervorgerufenen Bildern         in         den Texten Ingeborg Bachmanns einerseits und den &bdquo;Erz&auml;hlungen&ldquo;         in den Ausdrucksformen der Arbeiten Ilse Gewolfs andererseits.         Ein         Dialog zwischen den Zeiten und den je anderen k&uuml;nstlerischen         Ausdrucksweisen soll auf das Erscheinen der Bilder in der         Sprache und         der Sprache in den Bildern hinweisen.                        Das         Konzept. Auf einer Fl&auml;che von etwa 700 qm im Wiener K&uuml;nstlerhaus         inszeniert Ilse Gewolf eine Begegnung zwischen Literatur,         Bildender         Kunst, darstellender Kunst, Film und Musik, ein alle R&auml;ume         umfassendes, interdisziplin&auml;res Gesamtkonzept mit einem         Darstellungs-Schwerpunkt auf Malerei und Literatur.            Hier         ist f&uuml;r einige Wochen eine B&uuml;hne, mitten in der Stadt, die auch         einer der dichterischen Orte f&uuml;r Bachmanns Todesartentexte war         und         ist. Ein anderer Ort f&uuml;r Zuf&auml;lle? Einer, an dem stattzufinden         hat,         was Kunst ist und was Leben? K&uuml;nstler verschiedener Provenienz         schaffen in ihren Imaginationen von Welt Sprachr&auml;ume, Tonr&auml;ume,         und         Bildr&auml;ume und schlie&szlig;lich Aktionsfelder aus vielem, was         miteinander         in Kontakt zu treten w&uuml;nscht. Hier also ist f&uuml;r einige Wochen         eine         B&uuml;hne, mitten in der Stadt. &nbsp;VERANSTALTUNGEN            Sonntag,         6. Mai 2012, 11 Uhr                Matinee            Burgschauspielerin       Elisabeth Augustin liest &bdquo;Undine geht&ldquo; und einige       unver&ouml;ffentlichte Texte von Ingeborg Bachmann            Markus       Steinkellner, Gitarre-Improvisationen: &bdquo;rauschen&ldquo;                               Donnerstag,         10. Mai 2012, 18 Uhr                Vortrag,         Lesung, Musik            Hans       H&ouml;ller, Universit&auml;t Salzburg, spricht zum Dialog zwischen den       Texten Ingeborg Bachmanns und den Bildern Ilse Gewolfs            Heinz       Bachmann liest aus den &bdquo;Kriegstageb&uuml;cher(n)&ldquo; seiner Schwester       Ingeborg            Renald       (Klarinette) und Margarethe (Cello) Deppe: &bdquo;ilsengraphein oder       schafpelzige wolfvariationen in G&ldquo;                               Donnerstag,         24. Mai 2012, 19 Uhr                Lesung,         Musik            Heilwig       Pfanzelter liest &bdquo;Die Geheimnisse der Prinzessin von Kagran&ldquo; aus       &bdquo;Malina&ldquo; von Ingeborg Bachmann            Eveline       Rabold singt Lieder &uuml;ber die Liebe in den Sprachen der       Volksgruppen,       die in S&uuml;d- und Ost&ouml;sterreich beheimatet sind (Ungarisch,       Kroatisch, Roman, Slowenisch, Jiddisch).            Begleitet       wird sie von Vlado Blum (Akkordeon, Gitarre)                               Donnerstag,         31. Mai 2012, 19 Uhr                Finissage            Elke       Papp, Autorin, Performerin, Komparatistin, Romanistin, Sprach- /       Schreibvermittlerin und Karin Seidner, Germanistin, Anglistin,       Psychotherapeutin, Performerin, Autorin, Leiterin von kreativen       Schreibworkshops, zeigen:            Bachmann       &ndash; Flussfrau in Farbe            Schall       Rauch Schreiben            Beschrei/b/t/ungen       von zwei Frauen (Karin Seidner / Elke Papp) und ihren       Schrei/b/maschinen.                 Die       sch&ouml;nen Bilder vom schwierigen Dasein, von der unm&ouml;glichen Liebe       Musik von Markus Steinkellner       _____________________________________________________________              Eine         Kooperation mit arbos art, Verein zur F&ouml;rderung         interdisziplin&auml;rer,         internationaler Kulturprojekte                 _______________________________________________________________________________   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, May 4th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4828</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-11 bis 2012-06-03, 10:00 Uhr: Alice Goldin  - AnlÃ¤sslich ihres 90. Geburtstages  (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		2010 zeichnete Linde Waber im Atelier von         Alice Goldin in Kapstadt. Alice Goldins         gro&szlig;er Wunsch, noch einmal in die Stadt ihrer         Kindheit zur&uuml;ckzukehren und auszustellen,         wird jetzt erf&uuml;llt.                  Alice Goldin wurde am 20. Juli 1922 in Wien         geboren und wuchs in einer gro&szlig;b&uuml;rgerlichen,         kunstsinnigen, j&uuml;dischen Familie mit ungarischen          und tschechischen Wurzeln auf. Ihr Gro&szlig;vater          war der Maler Samuel Brunner aus Br&uuml;nn.         1938 mu&szlig;te die Familie aus &Ouml;sterreich nach         England fliehen. Seit 1948 lebt Alice Goldin         in S&uuml;dafrika.                           Dank an Linde Waber, Jewish Welcome       Service Vienna sowie Heidi Harm, Kapstadt   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, May 11th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4834</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-16 bis 2012-06-25: Lighting out for the Territories (Kunsthalle Wien - project space)</title>
   <description><![CDATA[
   		"â¦ You've been on this road before / You can read the signs / You can feel your way / You can do this in your sleep" Laurie Anderson, Lighting Out For The TerritoriesFÃ¼r die Ausstellung im project space der Kunsthalle Wien hat Leila Topi&#263;, Kuratorin am Museum fÃ¼r zeitgenÃ¶ssische Kunst in Zagreb, zehn Positionen der jÃ¼ngeren kroatischen KÃ¼nstlergeneration ausgewÃ¤hlt, die Fragen nach der aktuellen GÃ¼ltigkeit von Werten und RealitÃ¤tsvorstellungen ebenso stellen wie sie den Wandel des inneren und Ã¤uÃeren Bildes von Kroatien thematisieren. Der Blick der KÃ¼nstlerInnen Ã¼berschreitet dabei Ã¤ltere "territoriale" Grenzen und ist zugleich darauf ausgerichtet, die Wahrnehmungen zu schÃ¤rfen und der OberflÃ¤chlichkeit eine Tiefe, dem Schnelllebigen die Langsamkeit entgegenzusetzen.Teilnehmende KÃ¼nstlerInnen: Rene Bachrach KriÅ¡tofi&#263;, Sandro Djuki&#263;, Igor Grubi&#263;, Igor Kuduz, Damir O&#269;ko, Renata Poljak, Viktor Popovi&#263;, Jasenko Rasol, Vlasta Å½ani&#263; und Slaven ToljIn Kooperation mit dem Museum of Contemporary Art, ZagrebKuratorInnen: Leila Topi&#263;, Museum of Contemporary Art, Zagreb; Lucas Gehrmann, Kunsthalle Wien   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, May 16th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4826</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-16 bis 2012-08-16: Klimt. Die Sammlung des Wien Museums (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Das Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit gr&ouml;&szlig;te Klimt- Sammlung, sondern auch die vielf&auml;ltigste.Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Gro&szlig;auftr&auml;gen in den 1880er-Jahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918.www.wienmuseum.at   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, May 16th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4838</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-19, 15:00 Uhr: FÃ¼hrung - MunkÃ¡csy Magic &amp; Mystery (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		3&euro; pro Person.&nbsp;Keine Anmeldung notwendig.&nbsp;    	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, May 19th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4814</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-19, 23:00 Uhr: Bretterbodendisko (brut im K&amp;uuml;nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		    Im Mai 2012 hei&szlig;t die BBD erneut Natalia Escobar willkommen: London in the house, Natalia is back! Put your jaguar stripes on!&nbsp;    Tickets: &euro; 3,&ndash;/Eintritt frei mit brutkarte.  &nbsp;     	]]></description>   	
   <pubDate>Sat, May 19th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4786</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-20, 15:00 Uhr: FÃ¼hrung - MunkÃ¡csy Magic &amp; Mystery (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		3&euro; pro Person&nbsp;Keine Anmeldung notwendig.&nbsp;    	]]></description>   	
   <pubDate>Sun, May 20th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4815</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-21, 18:30 Uhr: Vittorio Magnago Lampugnani (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Die Peripherie gibt es nicht - Eintritt frei!Verdichtung als Existenzfrage der europ&auml;ischen Gro&szlig;stadt. Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r neue Erweiterungsstrategien: &raquo;Wir k&ouml;nnen es uns nicht mehr leisten, so weiter zu bauen und zu zersiedeln wie bisher &ndash; aus sozialen, kulturellen, &ouml;konomischen und &ouml;kologischen Gr&uuml;nden.&laquo;Vittorio Magnago Lampugnani, geboren 1951 in Rom. Professor f&uuml;r Geschichte des St&auml;dtebaus an der ETH Z&uuml;rich, Architekt mit eigenem B&uuml;ro in Mailand, Historiker und Publizist. Ein programmatischer Essayband hie&szlig; &raquo;Die Modernit&auml;t des Dauerhaften&laquo;, zuletzt erschien &raquo;Die Stadt im 20. Jahrhundert. Visionen, Entw&uuml;rfe, Gebautes&laquo;. Lampugnani ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wien Museums.   	]]></description>   	
   <pubDate>Mon, May 21st 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4724</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-21, 19:30 Uhr: Wiener Akademie | Chorus sine nomine | Hiemetsberger (Jeunesse)</title>
   <description><![CDATA[
   		Wiener Akademie Chorus sine nomine Elena Copons, SopranMartina Mikelic AltDaniel Johannsen, TenorJosef Wagner, BassJohannes Hiemetsberger, Dirigent:Wolfgang Amadeus Mozart Eine kleine Nachtmusik G-Dur KV 525Franz Schubert Gesang der Geister &uuml;ber den Wassern D 714 f&uuml;r achtstimmigen M&auml;nnerchor und StreicherRichard Strauss Der Abend op. 34/1 (Zwei Ges&auml;nge)Franz Schubert Messe Nr. 5 As-Dur D 678:Einzelkartenverkauf ab 28.03.2012Erwachsenenpreise von EUR 15,00 bis EUR 45,00Jugendpreise von EUR 7,50 bis EUR 22,50:Tickets unter (01) 505 63 56 | www.jeunesse.atJeunesse Kartenb&uuml;ro, B&ouml;sendorferstr. 12, 1010 Wien (Mo-Fr, 09.00-19.30)   	]]></description>   	
   <pubDate>Mon, May 21st 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4543</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-22, 19:00 Uhr: BuchprÃ¤sentation: BÃ©atrice Dreux. palestine mothers and skies (Kunsthalle Wien - project space)</title>
   <description><![CDATA[
   		und Edition homescapesErÃ¶ffnung: CathÃ©rine Hug (Kuratorin, KUNSTHALLE wien)Hrsg: BÃ©atrice Dreux180 SeitenDeutsch-English-FranzÃ¶sischZahlreiche Farbabbildungen und Text von Leonce Dreux, Robert Fleck, Rainer Fuchs, Sydney Ogidan und Stella RolligKerber Verlag, 2012   	]]></description>   	
   <pubDate>Tue, May 22nd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4840</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-23, 18:30 Uhr: Klimt-StreitgesprÃ¤ch (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		&Uuml;berdosis Klimt - Eine Gefahr f&uuml;r Wien im Rahmen der Ausstellung &quot;Klimt&quot; - Eintritt frei!Gustav Klimt und die Edelmarke &raquo;Wien um 1900&laquo; stehen f&uuml;r ein goldenes Zeitalter, das weit zur&uuml;ckliegt, mit dem Wien aber seit Jahrzehnten erfolgreich f&uuml;r seine kulturelle Weltbedeutung wirbt. Klimt hat heute den Status eines s&auml;kularen Stadtheiligen, sein &auml;sthetisches Repertoire dient als Goldmine f&uuml;r immer neue Nutzungen. Auch das Wien Museum profitiert davon.Das Klimt-Jahr 2012 bietet Anlass f&uuml;r eine kritische Reflexion von Klimts extremer Bedeutung f&uuml;r Wiens City Branding und den Tourismus. Was bedeutet es, wenn ein Epochenk&uuml;nstler als zeitlose Leitfigur alles &uuml;berstrahlt und zum Synonym der Kulturstadt Wien geworden ist? Eingeleitet wird die Diskussion mit einem Impuls-Statement von Wolfgang Kos. TeilnehmerInnen: N. N.   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, May 23rd 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4725</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-24, 18:00 Uhr: um:druck - GesprÃ¤che zur Theorie, Geschichte und Praxis der  (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Donnerstag,         24. Mai         2012, 18 Uhr:     Piranesis           AntikeUniv.Doz. Dr. Johann Dvor&aacute;k und Philipp Maurer &uuml;ber Giovanni     Battista Piranesis Rekonstruktion der Antike in seinen Radierungen     und die europaweite     Verbreitung eines neuen und zeitgen&ouml;ssischen Rom-Bildes durch     reisende Engl&auml;nder.     &nbsp;Die Um:Druck-Gespr&auml;che wollen Geschichte und Theorie von Druckgraphikund Bildmedien vermitteln, die sozialen und politischen Botschaften der Druckgraphik analysieren sowie junge DruckgraphikerInnen einem interessierten und fachkundigen Publikum pr&auml;sentieren. Um:Druck Gespr&auml;che leisten einen rationalen und kontroversiellen Diskurs &uuml;ber Kunst, lassen ExpertInnen zu Wort kommen und nehmen die Expertisen der DiskutantInnen ernst.   Eine Kooperation mit dem Institut f&uuml;r Wissenschaft und Kunst, MyArt und Um:Druck &ndash; Zeitschrift f&uuml;r Druckgraphik und visuelle Kultur.   Konzept: Philipp Maurer    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 24th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4835</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-24, 18:00 Uhr: ErÃ¶ffnung - Kirsten Helfrich  (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Jel&auml;ngerjelieber&nbsp;Zur Ausstellung: Peter Bogner, Direktor des K&uuml;nstlerhausesKuratorin: Natalia Weiss    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 24th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4837</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-24, 19:00 Uhr: Sabine Folie und Ilse Lafer fÃ¼hren durch die Ausstellung Morgan Fisher. The Frame and Beyond. (Deutsch)  (Generali Foundation)</title>
   <description><![CDATA[
   		24. Mai 2012, 19 Uhr Kuratorinnenf&uuml;hrung (Deutsch)Sabine Folie und Ilse Lafer    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 24th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4841</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-24, 19:00 Uhr: Ilse Gewolf - Ingeborg Bachmann Bilder der Sprache - Sprache der Bilder/ Lesungm, Musik (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Donnerstag,         24. Mai 2012, 19 Uhr                Lesung,         Musik            Heilwig       Pfanzelter liest &bdquo;Die Geheimnisse der Prinzessin von Kagran&ldquo; aus       &bdquo;Malina&ldquo; von Ingeborg Bachmann            Eveline       Rabold singt Lieder &uuml;ber die Liebe in den Sprachen der       Volksgruppen,       die in S&uuml;d- und Ost&ouml;sterreich beheimatet sind (Ungarisch,       Kroatisch, Roman, Slowenisch, Jiddisch).            Begleitet       wird sie von Vlado Blum (Akkordeon, Gitarre)          	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 24th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4832</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-24, 19:00 Uhr: ErÃ¶ffnung - Christoph Luger - Malerei (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Begr&uuml;&szlig;ung: Joachim Lothar Gartner, Pr&auml;sident des K&uuml;nstlerhauses&nbsp;Eine Kooperation mit der Berufsvereinigung Bildneder K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler Vorarlbergs.&nbsp;    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 24th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4836</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-24, 19:00 Uhr: internetart - Vertriebskanal/Host (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		Begr&uuml;&szlig;ung: Joachim Lothar Gartner, Pr&auml;sident des K&uuml;nstlerhauses&nbsp;Elisabeth Zimmermann, Producerin Kunstradio - Radiokunst (ORF)&nbsp;www.kunstradio.at&nbsp;Norbert Math, Soundartist mur.at (im Vorstand) Alien Productions (im Team)www.mur.atwww.alien.mur.at&nbsp;Moderation.: Jana Wisniewski, Kuratorin    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, May 24th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4844</link>
</item>
<item>
	
   <title>2012-05-25 bis 2012-06-10: Kirsten helfrich - jelÃ¤ngerjelieber (KÃ¼nstlerhaus)</title>
   <description><![CDATA[
   		 (...) Er wurde von den Erzkochern stillschweigend als der neue Herr dieses Hauses angesehen, das allm&auml;hlich wieder ins Dickicht zur&uuml;cksank; Efeu umfing die Au&szlig;enmauern und verdunkelte Fenster um Fenster, bis manche L&auml;den sich nicht mehr &ouml;ffnen lie&szlig;en und unter den w&auml;chsernen Herzen der Bl&auml;tter verschwanden.(...). aus Christoph Ransmayer, Die letzte Welt, Seite 220   Ausgehend von den &ouml;rtlichen Gegebenheiten rund um die passage Galerie entwickelt Kirsten Helfrich eine ortspezifische Installation, die sich auch auf die umliegende Unterf&uuml;hrung und die Bauger&uuml;ste erstreckt. Im Ausstellungsraum scheint die Zeit des Umbaus einen Dornr&ouml;schenszenario provoziert zu haben: Der Raum ist &uuml;ber und &uuml;ber mit Kletterpflanzen &uuml;berwuchert, das Gr&uuml;n verschlie&szlig;t T&uuml;r und Fenster und macht die Galerie unpassierbar. Hier hat sich die Natur ihren angestammten Platz zur&uuml;ckerobert. Helfrichs Inszenierung verdr&auml;ngt den Kunstraum oder macht im Umkehrschluss das vorher so selbstverst&auml;ndlich Betrachtete wieder sichtbar. &nbsp; Ikonologisch betrachtet verweisen die immergr&uuml;nen Kletterpflanzen wie Efeu als Symbole auf das ewige Leben und die Treue. Ihr &Uuml;berleben h&auml;ngt am Objekt, an das sie sich klammern und anschmiegen. Helfrich, die des &ouml;fteren in ihren Installationen mit der Verg&auml;nglichkeit der Materialien arbeitet, l&auml;sst die Pflanzen bewusst verdursten. Damit ufert das Wachstum nicht aus, sondern erstickt und erinnert in seinem Absterben auch noch deutlicher an verlassene Orte, Friedh&ouml;fe und Mausoleen. Im strategischen Bruch dazu illuminiert die Galeriebeleuchtung am Tag und in der Nacht das Geschehen. Das Licht suggeriert Leben und Aktivit&auml;t. Im Titel zur Ausstellung spiegelt sich diese Ambivalenz. Jel&auml;ngerjelieber bezieht sich auf die umgangssprachliche Bezeichnung des Gei&szlig;blatts, einer unkontrollierbaren, wohlriechenden Kletterpflanze, die etwa Rubens bereits f&uuml;r sein eigenes Hochzeitsbild verewigt hat. Der Titel evoziert aber auch das Wuchern der Kunst, die sich ihren Platz nimmt. Im Format einer zeitlich begrenzten Ausstellung, die eigentlich ihr Nichtausstellen zum Thema hat, entwickelt Kirsten Helfrich damit ein lustvoll raffiniertes Spiel der Bez&uuml;ge. &nbsp;      	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, May 25th 2012, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/4843</link>
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