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Popfest '11

karlsplatz.org präsentiert:

 

Das 2. Popfest Wien

Kunstplatz Karlsplatz: 36 Konzerte der neuen Pop-Generation von 5. bis 8. Mai
„Wien hat eine lebendige, überaus innovative Musikszene, die auch dieses Jahr wieder ein räftiges Lebenszeichen von sich gibt. Bei freiem Eintritt haben die Wienerinnen und Wiener ie Möglichkeit, diese neue Popgeneration hautnah zu erleben. Denn Kunst ist ein öffentliches Gut und wo immer es geht, möchte ich den Zugang zu ihr erleichtern. Der arlsplatz und seine Spielstätten in unmittelbarer Nähe sind dafür genau die richtigen eranstaltungslocations“, so Kulturstadtrat und Popfest-Schirmherr Andreas Mailath-Pokorny.

 

Popfest: wichtige Live-Plattform für neue Pop-Qualität
„Bei der vorjährigen Popfest-Premiere waren wir angetreten, das Erneuerungspotential der jungen heimischen Popkultur mit einer positiven Entwicklung des Kunstplatz Karlsplatz synergetisch kurzzuschließen. Der enorme, in diesem Ausmaß nicht erwartete Erfolg sowohl beim Publikum als auch bei den KünstlerInnen selbst hat uns klar gemacht, wie wesentlich eine neue Live-Plattform für die vielfältigen Qualitäten innerhalb der heimischen Pop-Szene heute ist“, betont Festivalleiter Christoph Möderndorfer. Deklariertes Ziel des Wiener Popfest ist
es, für innovative heimische Popmusik ein größeres Publikum zu begeistern, was wiederum den KünstlerInnen selbst zu gute kommt. Das Popfest versteht sich dabei als offenes Gefäß, welches die aktuellen musikalischen Trends und Entwicklungen aufnehmen kann. Es wird getragen vom steten Erneuerungsgedanken und erfährt so seine zeitgenössische Relevanz.
Was zählt, ist die Musik mit all ihren Protagonisten. Und diese sind aufregender und vielfältiger als je zuvor. Davon will das Popfest heuer wieder so viele wie möglich zeigen.

 

Eröffnungsnacht am 5. Mai: opulente Shows und starke Frauen
Die Popfest-Eröffnung am Donnerstag bietet nach den spektakulären Open-Air Konzerten von Skero mit 15-köpfiger Bigband und Gustav auf der Seebühne (ab 19h) zwei höchst unterschiedlich ausgerichtete Nachtprogramme (ab 22h), vorrangig weibliche Pop-Artists stehen dabei im Mittelpunkt. Im Wien Museum erwartet ein akustisch angelegtes Programm mit Mika Vember, Meaghan Burke, Marilies Jagsch und Dust Covered Carpet. Zur energiegeladenen Pop-Party hingegen lädt zeitgleich erstmals das brut im Künstlerhaus: Maja Osojniks broken.heart.collector, Cherry Sunkist und der Queer-Pop-Act Crazy Bitch in a Cave sorgen dort für den nötigen Glamour-Faktor.
Popfest-Kurator Robert Rotifer über seine Zusammenstellung dieser neuerlichen musikalischen Entdeckungsreise: „Auch dieses Jahr will das Popfest nicht etwa eine Auslese der „besten“ oder populärsten Popmusik der Stadt darstellen, sondern eine Sammlung vertonter Visionen davon, wie eine solche in einer besseren Welt klingen könnte. Eine Utopie also – entsprechend dem Geist aller gelungenen Popmusik.“

 

Für weitere Informationen und das genaue Programm besuchen Sie www.popfest.at.